28.03.2017, 04:30 Uhr

Dengg-Geschwister nicht zu stoppen

Sebastian, Elena und Jakob Dengg aus Mariapfarr-Bruckdorf. (Foto: Dengg)

Zweimal holten die Judoka aus Mariapfarr beim internationalen Turnier in Gmunden Gold.

GMUNDEN, MARIAPFARR. Bei einem der größten internationalen Judo-Turniere in Österreich gingen drei Lungauer Nachwuchsathleten an den Start. Bei den Altersgruppen U10, U12 und U14 waren 401 Starter aus 67 Vereinen und zehn Nationen am Start. Bei den Altersgruppen U16, U18 und U21 kämpften 404 Sportler aus 69 Vereinen und acht Nationen um die begehrten Trophäen.

Jakob Dengg holt Gold

In der Altersklasse U12 stellte sich Jakob Dengg aus Mariapfarr-Bruckdorf als einer der Jüngsten seiner Gruppe dem internationalen Vergleich. Nach einigen sehr guten Kämpfen und Ippon-Siegen musste er sich im kleinen Finale seinem tschechischen Gegner nach guter Leistung nur knapp geschlagen geben und erreichte den hervorragenden 5. Platz.

Gold für Elena Dengg

Seine Schwester Elena Dengg erwischte einen großartigen Tag und sicherte sich ungefährdet ihren dritten Sieg in Folge. Obwohl sie nur wegen 20 dag in der nächsthöheren Gewichtsklasse starten musste (U14 bis 57 kg), ließ sie sich nicht aus dem Konzept bringen und sicherte sich sogar mit Anerkennung und Lob durch Trainer anderer Vereine höchst verdient die Goldmedaille.

Sebastian Dengg gewinnt alles

Auch Sebastian Dengg (U16 bis 60 kg) konnte sich über einen gelungenen Wettkampf freuen. Wichtig, denn in seiner Altersklasse zählt dieses Turnier zu den Sichtungsturnieren des ÖJV für Nominierungen und Rangliste des Nachwuchsnationalkaders. An diesem Tag war der junge Sportler aus Mariapfarr werden national noch international zu stoppen und konnte alle Begegnungen inklusive des Finalkampfes ohne Gegenwertung für sich entscheiden.
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