Lebensberatung
Mal- und Gestaltungstherapie in Margareten

Die diplomierte Therapeutin bietet das Erstgespräch unverbindlich und kostenfrei an.
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Die Mal- und Gestaltungstherapeutin Inga Heiling hilft Menschen ihren inneren Frieden zu finden.

MARGARETEN. „Ich kann mit Menschen arbeiten, ich kann in der Natur arbeiten und ich kann kreativ arbeiten,“ erklärt Inga Heiling, wie sie alle Aspekte ihrer Arbeit verbindet. Heiling ist ausgebildete Therapeutin, deren Methoden außergewöhnlich scheinen, doch eigentlich natürlich sind.

Unbewusstes fassbar machen

„Seit 2014 hatte ich eine Praxis in Purkersdorf. Doch jetzt bin ich seit ein paar Monaten in Margareten“, so Heiling zu ihrer neuen Adresse auf der Rechten Wienzeile 75.

Die Mal- und Gestaltungstherapie etwa ist ein Aspekt von Heilings Arbeit. “Die Liebe an der Arbeit mit und für Menschen mit Kreativität zu verbinden, und im Einklang mit der Natur zu arbeiten” – das ist ihr Credo. Dabei hilft sie Menschen, Unbewusstes fassbar zu machen. So können Gefühle zugeordnet und damit begreifbarer werden.

Die Kraft der Sprache

„Unsere Sprache ist oft mit Angst und Scham besetzt. Wir lügen uns auch gerne selber an“, so Heiling. „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, zitiert sie einen von ihr angewendeten Ansatz nach dem Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung.

Kreativität ist nur einer der Zugänge der jungen Therapeutin, die unter anderem auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen begleitet.

Fantasiereise

Für Menschen die noch mobil sind, bietet sie die klassische Gesprächstherapie auch „im Gehen“ an. Dies beflügle, laut der Therapeutin, die Kreativität, die mit den Personen, die sie begleitet, „auf eine Fantasiereise geht“.

Manchmal sind auch Hausbesuche nötig, die sie jedoch gerne absolviert. Das Erstgespräch ist bei der Therapeutin immer kostenlos und unverbindlich.

Der Biophilia-Effekt

„Die Natur ist eine enorme Kraftquelle“, unterstreicht Heiling diese Methode und spricht den von Erich Fromm geprägten „Biophilia-Effekt“ an. Im Buch „Die Seele des Menschen“ aus dem Jahr 1964, definierte Fromm den Begriff „Biophilia“ als „Liebe zum Leben und allem Lebendigem“.

Biophile Tendenzen sind etwa in Form von Umweltschutz, dem Wunsch nach Frieden oder dem Interesse an spirituellen Werten wiederzufinden. Der Evolutionsbiologe Edward O. Wilson stellte daraufhin die Theorie auf, dass die emotionale Verbindung zur Natur dem Menschen angeboren, also Teil seiner genetischen Ausstattung sei.

Das Leben in einer künstlichen Umwelt, der permanente Aufenthalt innerhalb der vier Wände ohne Naturkontakt, fördere, laut dieser Annahme, Krankheiten und sei ungesund.

Weitere Infos zur Arbeit von Inga Heiling finden Sie auf www.inga-heiling.at

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