12.06.2017, 14:21 Uhr

Kohlmeisenfamilien und Eichhörnchen. In Margareten gibt es stille Gärten mit Fauna und Flora.

Kohlmeise 1
Wien: Margaretenplatz |

Eine kleine Kohlmeise (ca. 3 Wochen alt) hat am Wochenende die Mutter verloren, die kleine Tierfreundin im Haus kam schnell in den Garten und hat sie rechtzeitig vor einem herannahenden Krähenschwarm gerettet. Zusammen mit der Familie wurde der kleine Vogel liebevoll aufgezogen und artgerecht mit Mehlwürmern gefüttert.

Überhaupt befinden sich in Margaretens stillen Gassen und hinter historischen Häusern verwunschene Gärten. Alte Bäume, historische Mauern und Stille. Vögel hört man schon in der Früh und deren natürliche Feinde, die Raben. Ganz selten kann man auch ein Eichhörnchen sehen.

Vor allem in der Gegend um den Margaretenplatz, im Margaretenhof und in der Wehrgasse gibt es viele solche Refugien. Margareten ist seit 1850 ein Teil von Wien und seit 1861 der 5. Wiener Gemeindebezirk. Die Lage: Innerhalb des Wiener Gürtels (ehemals verlief dort der ehemaligen Linienwall, auch "Lina genannt". Bis 1850 unterstand die Vorstadt Margarethen einer Grundherrschaft.
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