05.09.2014, 12:26 Uhr

Urlaub mal ganz anders – Action und Abenteuer statt Wellness und Faulenzen

Löwenmutter mit Kind

Rumliegen und am Strand wälzen? Klingt entspannend, jedoch ist Entspannung nicht das Ziel unserer Reisen. Meine Freunde und ich sind quasi immer auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinkick, einer neuen Herausforderung und einem neuen atemberaubenden Erlebnis. Passend zu unseren Urlaubsvorstellungen gibt es natürlich viele Orte, die uns einfach nur sprachlos machten. Absolut herausstechend und unser Favorit blieb aber bislang der Schwarze Kontinent.

Let’s go to Africa!

Afrika ist ein wahrhaftiges Paradies für Wanderer, Backpacker, Welterkunder, Naturfreunde, aber auch für alle, die auf der Suche nach Erholung sind. An den Küsten Afrikas kann man sich nämlich genauso entspannen, wie in den herkömmlichen Urlaubsländern, wie Spanien, Türkei oder Italien. Ostafrika ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel vieler Touristen. Zum einen wegen seines phänomenalen Strandes Diani Beach, zum anderen wegen der Nationalparks samt seiner aufregenden Tiervielfalt. Die Teilnahme an Safaris ist auf verschiedene Weisen möglich.

Jeep Safari: Näher kommt man wirklich nicht an Elefanten, Löwen, Giraffen und Co. heran. Angst braucht man aber trotzdem nicht haben, da man lediglich mit Experten unterwegs ist, die sich in der Wildnis Afrikas auskennen und über die Gefahren und Risiken aufgeklärt sind.

Flug-Safari: Diejenigen, die ihren Safari-Ausflug von oben erleben wollen, sollten am besten eine Flugsafari machen. Für Leute mit Flugangst ist diese Art von Safari jedoch nicht empfehlenswert.

Da eine Freundin aus unserer Clique nicht sehr gerne fliegt, haben auch wir an der ersten Variante teilgenommen. Zudem fanden wir die Tiere hautnah einfach viel aufregender – fast, wie im Zoo. Nur, dass wir sie in ihrer wirklich freien Wildlaufbahn erleben durften, ganz ohne Glasscheibe und Käfig. Während des Tages im Nationalpark sind unglaubliche Fotos und Nahaufnahmen entstanden, die wir uns immer wieder gerne anschauen und uns zurück erinnern.
Unsere atemberaubenden Momente waren natürlich zum einen wegen der Tiere, zum anderen aber die Landschaft in den Nationalparks.

Nationalparks – in Kenia, wie Sand am Meer

Eins ist sicher: während eines Aufenthalts schafft es sicher niemand alle Nationalparks zu besichtigen. In Kenia gibt es eine überaus große Anzahl an Nationalparks und dementsprechend unzählige Angebote für Touristen. Hier ein kurzer Überblick über zwei sehr beliebte Nationalparks in Kenia.

Tsavo-East-Nationalpark : Der größte Nationalpark Kenias entstand bei der Teilung des Tsavo-Nationalparks im Jahr 1949. Seither gibt es den westlichen und den östlichen Nationalpark. Vor der Gründung des Parks gehörte das Gebiet den Volksgruppen Orma, Watta, Massai, und Kamba. Hier befinden sich die berühmten ,,roten‘‘ Elefanten, die durch die Erde dortzulande gefärbt sind. Die Erde dortzulande enthält äußerst viel Eisen und schützt die Elefanten vor Insekten und den Sonnenstrahlen.

Tsavo-West-Nationalpark: Der andere, etwas kleinere, Teil des einstigen Tsavo-Nationalparks ist wesentlich hügeliger und es herrscht eine höhere Luftfeuchtigkeit als im größeren Tsavo-East. Auch im Hinblick auf die Landschaft ist der Tsavo-West wesentlich abwechlungsreicher. Beispielsweise befinden sich hier die Mzima Springs, deren Wasser als Trinkwasser unterirdisch nach Mombasa geleitet wird. In den Quellteichen leben Krokodile und Flußpferde.

Tipp: Safaris und Freizeitangebote am besten schon daheim buchen, um unnötig viele Kosten zu sparen. Bezüglich der Kosten gibt es für Afrika viele Pauschalreisen inklusive Flug, Hotel und Safari. Im Notfall kann man einen Safari-Ausflug aber auch vor Ort buchen.
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