20.08.2016, 11:57 Uhr

„Mauern aufstellen ist wohl keine Lösung von Verkehrsproblemen!“ so der Klubobmann der Margaretner ÖVP, Alexander Maly zur geplanten Sperre der Kleinen Neugasse.

Zur Vorgeschichte: Die Kreuzung Kleine Neugasse-Margaretenstraße ist sicherlich nicht sehr übersichtlich, wobei hier von einem Unfall-Hot-Spot zu sprechen, ist übertrieben. So ereignete sich 2015 laut Statistik Austria Gott sei Dank nur ein Unfall mit Personenschaden an dieser Kreuzung.

Nachdem die Installation einer Ampel verworfen wurde, plant die MA 46 nun, die Durchfahrt zur Margaretenstraße durch das Aufstellen von Betonsperrren gänzlich zu unterbinden.

Dadurch müssen von KFZs Umwege (zB. Über die Große Neugasse, Mittersteig, Straußengasse) genommen werden. Umwege bedeuten für die AnrainerInnen aber zusätzliche Lärm- und Abgasbelastung.

„Betonsprerren zu errichten, kann ja nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Hier sind intelligentere Lösungen gefragt, an denen wir gerne mitarbeiten!“ so Maly abschließend.
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