Pflegehaus-Alltag während Corona
Videotelefonie für Bewohner im Haus St. Katharina

Mit Hilfe von Skype können Bewohner im Haus St. Katharina weiterhin in Kontakt mit ihren Liebsten treten.
  • Mit Hilfe von Skype können Bewohner im Haus St. Katharina weiterhin in Kontakt mit ihren Liebsten treten.
  • Foto: Barmherzige Schwestern Krankenhaus
  • hochgeladen von Larissa Reisenbauer

Auch im Pflegehaus der Barmherzigen Schwestern ist der Alltag auf Grund des Coronavirus verändert. Einschränkungen werden jedoch von Bewohnern sowie Angehörigen gut angenommen.

MARIAHILF. Seit Ausbruch der ersten Covid-19-Erkrankungen in Österreich hat sich auch der Alltag im Pflegehaus der Barmherzigen Schwestern in Mariahilf stark verändert.

Um die Bewohner und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen, hat das Haus St. Katharina der Barmherzigen Schwestern Pflege GmbH bereits Ende Februar erste interne Maßnahmen umgesetzt. Diese werden seitdem laufend ergänzt und angepasst.

Soziale Kontakte während Corona

Die Einschränkung der sozialen Kontakte ist besonders für die Bewohner der Pflegehäuser eine zentrale schützende Maßnahme. Aus diesem Grund gibt es derzeit ein allgemeines Besuchsverbot, auch der Zugang für Lieferanten ist nicht erlaubt. Technische Dienstleistungen wurden auf das Nötigste beschränkt. Es sollen nicht mehr Menschen im Haus ein- und ausgehen, als für einen funktionierenden Alltag unbedingt nötig sind.

Bereits Ende Februar wurden die bisher schon umfassenden Hygienestandards im Haus weiter erhöht und die Versorgung mit ausreichend Desinfektionsmittel sichergestellt. In den Wohnbereichen finden tägliche Temperaturkontrollen statt. Die Haus- und Wohnbereichsleiter halten die Mitarbeiter über die Neuerungen der Regierung sowie der Einrichtungen intern auf dem Laufenden.

Alltag soll aufrecht erhalten bleiben

Für die Bewohner in St. Katharina geht der Alltag trotz der aktuellen Situation so gewohnt wie möglich weiter. Im Haus und auch bei den Angehörigen herrschen großes Verständnis und hohe Akzeptanz. Alle arbeiten zusammen, um die Maßnahmen gut umsetzen zu können. Der Alltag für die Bewohner soll möglichst normal ablaufen, sodass sie sich sicher, gut gepflegt und betreut fühlen. Damit die Bewohner weiterhin Abwechslung und Unterhaltung genießen können und trotzdem bestmöglich geschützt sind, findet die soziale Betreuung nur in den jeweiligen Wohnbereichen statt. Die Mitarbeiter achten dabei genau darauf, dass der empfohlene Mindestabstand eingehalten wird.

Kontakt halten trotz Virus

Die Angehörigen werden dabei unterstützt, mit ihren Lieben in Kontakt zu bleiben. Zum Beispiel über Telefonate oder Skype. "Unsere Bewohner gehören zur Risikogruppe und unser oberstes Ziel ist daher ihr bestmöglicher Schutz, aber auch ihr seelisches Wohlbefinden. Wir möchten ihnen ermöglichen, trotz Social Distancing weiterhin ihre Lieben hören oder sehen zu können, wenn auch derzeit nur am Bildschirm," sagt Astrid Reiter, Heim- und Pflegedienstleiterin im Haus St. Katharina.

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