Fahrrad-Polizisten radeln nun auch durch Mariahilf

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart ließ es sich nicht nehmen, die Fahrradpolizisten persönlich zu begrüßen.
  • Bezirksvorsteher Markus Rumelhart ließ es sich nicht nehmen, die Fahrradpolizisten persönlich zu begrüßen.
  • Foto: BV6
  • hochgeladen von Andreas Edler

MARIAHILF.  Die Fahrradpolizisten sind da. Anfang Mai waren erstmals drei Polizisten auf ihren Diensträdern im 6. Bezirk unterwegs und stellten Verkehrsverstöße fest.

Im Rahmen ihrer Aktion ahndeten sie 43 Verwaltungsübertretungen von Radfahrern. Ihren Kontrollschwerpunkt legten sie auf die Mariahilfer Straße. Gerade im Abschnitt der Fußgängerzone mussten die Polizisten zahlreiche Gespräche mit Radfahrern und Passanten führen. „Die Exekutive klärte auf, weil Radfahrern einige Regeln in Fußgängerzonen nicht bewusst sind. Wenige wissen, dass man hier nur im Schritttempo fahren darf“, sagt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart. Beanstandungen der Vergehen lagen dieses Mal nicht im Fokus der Polizisten. Wie ihre Kollegen in den Streifenwagen sind die Radlcops mit Dienstwaffe, Handschellen, Pfefferspray und Funkgerät ausgerüstet.

Mit dem Rad schneller

„Sie können sich mit dem Fahrrad schneller im Bezirk bewegen. Mit dem Funkwagen ist man zum Beispiel in Fußgängerzonen eingeschränkt“, so der Bezirksvorsteher, der den Einsatz offensichtlich begrüßt. An den Anblick von Polizisten auf zwei Rädern wird man sich im 6. Bezirk bald gewöhnen. Im Polizeikommissariat für den 4., 5. und 6. Bezirk sind vier Fahrräder im Einsatz.

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