Netzwerktreffen
Gemeinsam miteinander in Mariahilf

Mitarbeiter und Betreuer des neuen sozialen Shops im Haus Awat.
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  • Mitarbeiter und Betreuer des neuen sozialen Shops im Haus Awat.
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Umfangreiche Einblicke in zukünftige Bezirksprojekte gab es beim zweiten Netzwerktreffen 2019.

MARIAHILF. Seit genau vier Jahren treffen sich Unternehmer, Politiker und auch Privatpersonen aus Mariahilf um über gemeinsame Projekte im Bezirk zu beratschlagen. Ziel ist es, den Bezirk mit diversen Initiativen noch interessanter und lebenswerter zu gestalten.

Um die nähere Zusammenarbeit zu koordinieren und auch neue Mitglieder zu werben, veranstaltet die Gebietsbetreuung viermal jährlich ein sogenanntes Netzwerktreffen um alle Teilnehmer an einen "Tisch" zu bekommen.
Der Ort der Veranstaltung wird immer unterschiedlich gewählt, ist jedoch meist eine soziale Einrichtung. Für das Treffen im Mai war das Haus Awat des Wiener Hilfswerks auserkoren.

Zu Beginn gab es eine kurze Vorstellungsrunde für Neu-Interessierte. Auch wurde eine Liste zur Newsletter-Anmeldung durchgereicht. Begrüßt wurden die Gäste durch den Bezirkschef Markus Rumelhart (SPÖ) und der Hausleiterin Christina Schilling. Diese stellte in einer kurzen Ausführung das Haus Awat vor und gab einen kurzen Einblick in Daten und Fakten des Flüchtlingshauses.

Gemeinsam in Mariahilf

Anschließend wurden die wichtigsten Projekte vorgestellt: Die Neuauflage der Zeitung "Hallo NachbarIn" und die Aussendung an alle Mariahilfer wurde thematisiert. Die Rolle der Gebietsbetreuung als Informationsplattform für Anrainer wurde erläutert, die neue Facebook-Seite der Bezirksvertretung vorgestellt und die Initiative "Frühstück im Park" konnte das neue Crowdfunding-Projekt (die bz berichtete) vorstellen.

Auch wurde ein Studienprojekt von Magistra-Anwärterin Molly LaMorte (Kanada) zum Thema "Stadtforschung im internationalen Kontext am Beispiel Mariahilf" vorgestellt.

Soziales Shoplokal

Ein facettenreicher Vormittag, der mit einer Führung durch das Haus Awat endete. Besonderes Hauptaugenmerk legte Schilling dabei auf das im Haus neu eröffnete "Baharat". Vereint wird darin ein Café, ein Barbershop mit Friseur, eine Upcycling-Werkstatt und eine Änderungsschneiderin, die asylberechtigte Menschen beschäftigen. Zeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18.30 Uhr.

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