Christian-Broda-Platz
Sozialraumstudie soll Anrainerwünsche behandeln

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Sozialraumstudie: Wie wird der Christian-Broda-Platz von den Anrainern genutzt?

MARIAHILF. Rote lange Stangen, die in die Höhe reichen, sind ein Markenzeichen des Christian-Broda-Platzes an der Grenze zum siebten Bezirk. Damit der Platz noch attraktiver wird, fordern die beiden ÖVP-Mitglieder Gerhard Hammerer (Mariahilf) und Christina Schlosser (Neubau) einen Bauernmarkt.

Bereits 2015 haben die zwei einen Antrag eingebracht, der an die zuständige Kommission weitergeleitet wurde. Das Projekt liegt aber derzeit auf Eis. "Die MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung) steht dem Projekt sehr kritisch gegenüber, da sie einen Dauermarkt befürchten", erzählt Schlosser. "Da die Wahlen immer näher rücken, glaube ich, wird dieses Projekt vor der neuen Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werden", gibt Hammerer zu bedenken.

Das Kunstprojekt am Christian-Broda-Platz wurde mit EU-Fördergeldern finanziert und erhielt zum Schutz der Künstler eine zehnjährige Veränderungssperre, die Anfang 2019 endete. Derzeit werden Anrainerstimmen laut, die sich eine völlige Umgestaltung des Christian-Broda-Platzes wünschen. "Dies würde derzeit das Bezirksbudget sprengen. Auch darf nicht vergessen werden, dass der Platz von einer Vielzahl an Menschen genutzt wird – eine Lösung muss für alle akzeptabel sein", so Mariahilfs Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ). Um dies zu analysieren, wird zurzeit eine Studie zur Sozialraumanalyse vom Fonds Soziales Wien durchgeführt. Hier widmet man sich den Fragen der Qualitäten und Defizite vom Christian-Broda-Platz bis hin zum Platz der Menschenrechte.

Studie im Gange

Die Erhebung des "Team Focus" hat bereits gestartet. Mit Recherchen, Experteninterviews vor Ort und detaillierten Beobachtungen der Anrainernutzung will man 2020 ein Ergebnis liefern.

Ziel ist es, herauszufinden, wie die Plätze bei Unternehmern und Anrainern ankommen und welche Verbesserungsvorschläge es gibt. Je nach Ergebnis, werden diese dann in einem weiteren Planungsprozess miteinbezogen und abgewogen. Dabei findet eine Zusammenarbeit von Sozialarbeitern, Polizei und NGOs statt.

Damit man auch alle Jahreszeiten beachtet, wird die Studie bis Februar 2020 laufen.

"Über diese Studie sind wir noch nicht informiert worden, doch ich würde mir zusätzlich eine Bürgerbeteiligung wünschen", stellt Gerhard Hammerer (ÖVP) weitere Überlegungen an.

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