Burgenländer von Policia am Gardasee "beraubt"

Ich schrieb am 31.5. einen Beitrag über das Raubrittertum gegen Urlauber im
benachbarten Ausland. In der Krone las ich von so einem Fall das der Burgen-
länder mit seinem aufgemotztem Auto zu einem Treffen am Gardasee fuhr. Er
wollte dort seinen Wagen gründlich waschen und montierte das vordere Kenn-
zeichen für diese Zeit ab und legte die Nummertafel ins Auto. Zum waschen kam
er nicht den anwesende Polizeibeamte sahen es anders - der Burgenländer wurde
abgestraft, sein Auto konfisziniert. Er durfte die Heimreise ohne sein Auto an
treten und in zwei Monate darf er in wieder abholen. Das wird für den jungen
Mann eine kostspielige Angelegenheit. Die Abstrafung steht in keinem Verhältnis
zur Tat sondern ist pure gemeine Abzocke. Wie lange schaut unser Außenminister noch zu?

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