Die Wohlstands-Ära ist auf Sandsteinsockel aufgebaut
Bleibt der Wohlstand erhalten - nehmen Sie das an?

Allgemein geht es vielen Österreichern seit Jahrzehnte auffallend gut - das  soziale Auffangnetz verhindert für wenig begüterte Menschen schlimmeres in unserem Land. Wie es aus sieht wendet sich das Blatt für viele in eine andere Richtung. Das hoch verschuldete Land muß ob es will oder nicht eisern sparen.
Ein mini Erfolg ist unter der neuen Regierung zu verbuchen - nämlich ein winzig kleiner Budgetüberschuß statt neue Schulden. Dank der stark wirtschatlichen
Entwicklung 2018 und dem Sparwillen der Regierung. Ob es in diesem Jahr auch
gelingen wird keine neuen Schulden zu machen ist fraglich - man wird es
nächstes Jahr erfahren. Zurück zu der Überschrift: Ich befürchte das der erreichte Wohlstand in diesem Ausmaß kaum gehalten werden kann den aufgrund sinkender Einkommen inklusive prekärer Dienstverhältnisse, gekürzte Pensionserwartung, teure Wohn- und Lebenskosten, Altschuldenlast wird es für
viele Mitbürger zu schmerzhaften Einbußen im Lebensstil kommen. Ihrem Sohn, Tochter droht einmal das sie offene Kredite bei der Bank übernehmen. Die jetzige Regierung zwickt schon von jedem Einkommen ab den sie sozialen Ausgaben sind erschreckend hoch. Die nieder geschriebenen Einflüsse lassen nichts gutes erahnen das sich der gewohnte Wohlstand für viele Menschen in der Bevölkerung halten wird. Die Scheinfassade bröckelt bereits - nur niemand
will den herunter gefallenen Verputz sehen. Jetzt sitzen noch ausländische Bettler vor der Eingangstür von Märkte - wann nehmen unsere Bettler Platz vor dem Eingangsportal?
 

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