Eine Supermarkt - Küche ist defizitär
Der neue Merkur wird im Herbst eröffnet ...

... stand in der BVZ in dieser Woche. Rewe nimmt bei diesem Supermarkt Abstand von einem
Restaurant wie es sonst üblich ist. Wahrscheinlich nahm Merkur Österreich Rücksicht auf ansässige
Lokalitäten oder es rendiert sich nicht den so ein Restaurant ist Personal lastig, verursacht relativ
hohe Betriebskosten obwohl die Personalkosten erträglich sind ist vor allem sechs mal in der Woche das Lokal nur für ein bar Stunden ausgelastet wird - zuwenig um profitabel geführt zu werden. Das halbfertige Wochenmenü wird zentralisiert zusammen gestellt täglich zugeliefert in der Restaurant-
küche dann eßfertig zubereitet. Das hauptsächlich weibliche Personal kommt teilweise aus dem benachbartem Sopron - die Herrn Köche fluktuieren oft hat sicher seinen Grund den ein erfahrender Koch will beweisen das er ein guter Koch ist und es nicht verträgt wenn man ihn halbfertige Speisen vor die Nase setzt. Mit der Zubereitungsart von Speisen gibt es unterschiedliche Meinungen der Gäste die einen finden das Essen gut die anderen gewinnen der Zubereitung wenig ab. Die Super-
markt-Küchen sind kein Gourmettempel - preislich der Verteuerungswelle für Lebens-/Nahrungs-
mittel angepaßt. Vermissen wird man die Merkur-Küche auf keinen Fall - wer auf sie nicht verzichten will fährt nach Eisenstadt oder Wiener Neustadt. In Eisenstadt gibt es zwei Merkur der eine in der Mattersburger Strasse der zweite im EKZ in der Rusterstrasse - ob beide offen bleiben ist fraglich dann wären drei dieser Märkte im Nahbereich - ob das Sinn macht ist kaum an zunehmen.

Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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