Ein Italiener riskiert es erneut mit italienischer Küche
Die Stadtgemeinde hat ihr Baderestaurant wieder einmal verpachtet - wie lange wohl?

Ein Süditaliener aus Sardinien der bereits im Raum Eisenstadt mit seinen Pizzas und anderen
italienische Schmankerl aufhorchen lies ist wieder von seiner Heimat ins Bgld. zurück gekehrt
und seine Zuversicht ist groß als neuer Pächter das geschlossene Lokal wieder auf Trab zubringen. Seit  29.5. ist das Badrestaurant wieder geöffnet - Veränderungen im Lokal sind unübersehbar bald wird man sehen was der neue Pächter aus dem Lokal macht. Das kleine Lokal wird ein "wasch-
echter Italiener". Die kleine Kaffeeschale kennt man vom Italienurlaub - das Gebräu ist stark, nicht unser Geschmack - wie ein Stamperl Schnaps kippt man das Gebrau hinunter. ´´ Schaut man sich das Angebot an fällt sofort auf das er ein gehobenes Gäste-Klientel anspricht das italienislche Küche über alles schätzt und nicht nach den Preis fragt - mit Sicherheit eines der teuersten Speiselokale im Bezirk - als ich die Preise auf der Speisekarte sah stellte es mit die Haare hoch. Also keine Absteige für den kleinen Mann-/Frau wie es in den Jahre davor war obwohl damals die letzten Pächter mit dem Preisniveau nicht zurück hielten. Im Bezirk und naher Umgebung gibt es genug Feinspitze die sich was kosten lassen "italienisch zu dinieren" auf das verlässt sich der Pächter sonst könnte ich mir keinen anderen Grund vorstellen in M'burg einen "Gourmettempel" zu eröffnen. Viele M'burger wird man beim Italiener nicht antreffen den M'burg kann sich nicht vergleichen mit der Beamtenburg Eisenstadt wo Doppeleinkommen im öffentlichen Dienst  eine hohe Kaufkraft entfalten. Ob Frau Bm Salamon mit der Verpachtung diesmal Glück hat wird sich heraus stellen - entweder wird das Badrestaurant ein Renner oder wieder ein Flop - wie schon einige in Erinnerung blieben.

N.S.: Ein Gourmetrestaurant  in einem öffentlichen Bad empfinde ich wie die Faust aufs Auge.
Unterschiedlich soziale Schichten begegnen sich auf relativ kleiner Fläche die Schere zwischen
betuchte und wenig begütert Menschen wird in der Badesaison auf der Terrasse deutlich sichtbar. Die Badbesucher sind hauptsächlich Kinder, jugendliche, junge Mütter kommen aus einfachen Familienverhältnisse sie werden aufgrund der hohen Preise den Terrassenplatz unter Sonnensegel
meiden. Wahrscheinlich wird die Ausgabe von Wurstsemmel, Eis, Getränke, etc. wie jedes Jahr im
Untergeschoß vor dem Eislaufplatz sein.

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Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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