Ein hartnäckiger Virus hat sich heimlich eingenistet
Einige Menschen unter uns pfeifen auf Vorsichtsmaßnahmen der Regierung

Darunter zählt auch die Einschränkung sogar das Aussetzen sozialer Kontakte in beliebte Lokale. Das Gegenteil ist mir auf gefallen in einschlägig bekannte Gaststätten bzw. Beisl darf sich der Wirt/-Wirtin nicht beklagen das er/sie von den Vorsichtsmaßnahmen betroffen ist. Unbelehrbare so ab 30-50+ jährige lassen es sich nicht nehmen ihr Beisl in der Woche öfters auf zusuchen als hätten sie nie was gelesen, gehört das man soziale Kontakte auf das minimale einschränken soll. Die Ansteckungsge-
fahr ist noch lange nicht gebahnt auch gerade in diesem Alter gibt es bereits Coronavirus Verdachts-
fälle und Infizierte. Außergewöhnliche Vorkehrungen der Regierung um die Ausweitung von Anstek-
kungsfälle und der bereits Infizierten ein zudämmen hat Sinn und sollte unbedingt von Erwachsenen eingehalten werden. In Räume und engbeisamen ist in dieser Zeit nicht g'scheit. Normal klingt die jährliche Insulvenza Ende März ab dochder Coronavirus ist ansteckender als die Grippe und vor allem er springt von Kontinent zu Kontinent über. Aus afrikanischen Länder werden erste Ansteckungsfälle Lungenkrankheit gemeldet. ist  Migranten die unsere Sprache nicht beherrschen haben es jetzt besonders schwer wie sie sich verhalten sollen - allein gelassen werden sie nicht. Selbstverständlich verdient unsere Regierung ein Lob für ihr Krisemanagment in schwerer Zeit wie es unser Land und die übrige Welt noch nie erlebt hat. Die letzte Seuche die in Österreich auftrat war 1973 die Maul- und Klauenseuche in N.Ö. und Bgld. Um einer Virus-Ansteckung zu entgehen unbedingt die Verhalts-
regeln befolgen die jeden Tag in Medien zu hören zu lesen sind.

Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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