So war die Zeit der 60-70er Jahre
Erinnern kann sich nur mehr die ältere Generation wie günstig das Leben war

Vor allem die Nahrungs-/Lebensmittel durch erste Diskont-/Supermärkte - die zugeschweißt oder verpackte Ware war noch unbekannt der eigene 
Bedarf war frei wählbar, Stempelmarken für geringfügige Autosteuer, die Briefmarken, das kostenlose Gehalte-/Pensionskonto, die Bahn-/Busfahrt, die Treibstoffpreise, die Tabakwaren. das Essen und Trinken im Gasthaus, die Arbeitsstunde im Gewerbe, Winterreifen hatte man nur beim Antrieb montiert, Energie, Wasser und vieles mehr war leistbar. Die Frau am Land war hauptsächlich Hausfrau sie war geschickt und wirtschaftlich - ein Segen für den Mann den das monatliche Einkommen war für die meisten Arbeit-
nehmer eher klein es wurde nicht immer nach dem Kollektivvertrag bezahlt sondern darüber ausgehandelt. Die Pensionberechnung hatte es in sich - ein langjähriger Mitarbeiter mit relativ kleinem monatlichem Lohn- oder Gehalt (Arbeiter, Angestellter) hätte mit Pensionsantritt wenig Pension bekommen um das zu verhindern erhöhte der Unternehmer nicht selten fünf Jahre vor der Pension des Mitarbeiters freiwillig den Lohn-/Gehalt um eine etwas höhere Pension für den MA heraus zu holen den die Berechnung der Pensionshöhe begann fünf Jahre vor dem Antritt. Die Weltwirtschaftskrise 1970 und es folgte 1973 der erste große Ölschock der hatte es in sich - Erdöl war knapp Benzin wurde dadurch fast doppelt so teuer wie vorher. Nicht nur das sondern ein Auto freier Tag wurde eingeführt an  welchem Tag man nicht  fahren durfte. Die Deutsche Mark war enorm stark und als Zahlungs-
mittel in Urlaubsländer und weltweit geschätzt. Unser Schilling  stand unter Druck war nicht mehr stabil genug und wurde an die DM angepaß das
einen Preisschub zur Folge hatte. Für einen Liter Benzin blechte man
um die sieben Schilling. Diesel Pkw gab es noch selten bei weitem nicht
soviele wie jetzt. In dieser Zeit wurde viel gebaut, Pfuscher-Partien und auch einzelne Handwerker im Baunebengewerbe verdienten sich eine goldene Nase den die Baufirmen und andere Unternehmen waren stark ausgelastet. Es war keine Seltenheit das Baupoliere, Maurer, Hilfsarbeiter auf großem Fuß lebten. Unter 500 Schilling für den Tag bekam man keinen Pfuscher wenn der Bauherr wohlhabend war bezahlte er das dreifache und mehr. Ein Eigenheim aufzustellen war damals noch erschwinglich obwohl das Material nicht gerade günstig war. Genug Kinder und Enkelkinder aus dieser Zeit bewohnen jetzt ein Eigenheim das ihre Ur-Großväter gebaut haben.




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