Die Angst vor einer Wirtschaftskrise
Ist die Angst größer arbeitslos zu werden als von Corona angesteckt zu werden?

Den Corona-Virus haben wir in unserem Land vorläufig in Griff bekommen dafür sprechen täglich veröffentliche Zahlen der aktuellen Fälle. Der wirtschaftliche Schaden kommt in Riesenschritten auf uns zu den der Hilfsgeldzuschuß an kleine Gewerbetreibende, Händler ist aufgrund außerordent-
lich vieler Antragsteller ins Stocken geraten - schlimm wenn der Antrag abgelehnt wird. Bei mehrere Antragsteller war die Auftragslage, der Absatz schon vor der Corona-Krise angespannt jetzt noch mehr da hat in der Corona-Krise eine Kündigungswelle unser Land erfaßt hat deren Auswirkung bereits im Konsumverhalten sichtbar, spürbar ist -  bei den großen Handelsketten merkt man keine deutliche Abschwächung. Andere Handelsgeschäfte im Bezirksvorort wie z.B.: drei weitere in der Mich.-Kochstrasse haben für immer geschlossen - die leer stehenden Lokale sind zu mieten. Auch in der Arena - West Erweiterung ist auf einmal fraglich wie es dort mit eingeplanten Mieter von kleineren Geschäftsflächen weiter gehen soll - das stagnierende Konsumverhalten löst bei den Geschäftsleute Bedenken aus. Der Bau-Anfang der kleineren Geschäftslokale hat begonnen die Trägersäulen sieht man von weitem. Fix kommt der Rewe-Konzern mit Mercur, Penny, Billa. Man
soll sich nicht wundern wenn Lokalmieter in der Bekleidungsbranche den Löffel hin schmeißen - es
gibt ein Überangebot von billigen Fetzen. Kurzarbeiter und Arbeitslose werden durch billige
Klamotten bei weitem nicht mehr so stark angelockt wie es vor der Krise noch war. Einen starken
Absatz-Einruch erlebt der Kfz Handel - das Auto hat eindeutig den Statuswert eingebüßt den es
Jahrzehnte lang erworben hat. Glücklich kann sich jeder schätzen der auf ein Auto verzichten kann
in ländlichen Regionen unverzichtbar. Anfang Juni wird der City-Bus mabu" eine beliebte Bereich-
erung sein sein - schon lange erwünscht jetzt ist er da. Die AUA eine Tochter der Lufthansa bekommt noch eine letzte Chance - tausende Mitarbeiter würden ihren Job verlieren wenn es zu keiner finanziellen Einigiung käme. Im Gegenteil:  Schluß ist mit Lauda-Motion die von der irischem Billigfluglinie Ryanair betrieben wurde - 300 Mitarbeiter sind arbeitslos - so schnell geht es abwärts. Das die Angst unter Arbeitnehmer umgeht ist durchaus verständlich den in unsicherer Zeit arbeitslos zu werden lässt Betroffene verzweifeln - mehr als wenn sie sich mit dem Virus infiziert  hätten.

Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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