Meine Gedanken zum Coronavirus in Italien
Wie kam der Coronavirus nach Norditalien?

An zunehmen ist das sich Einreisende Touristen, Italiener im Ursprungsland des Virus damit infiziert haben. Ab jetzt steht ganz Italien in der Schutzzone der Norden unter Quaratäne weiters gilt ein befristetes Ein-/Ausreiseverbot der Warenverkehr rollt wie gewohnt doch produzierende Firmen liefern eingeschränkt aus. Sogar die Schutzbekleidung für Ärzte ist nicht ausreichend vorhanden - nicht zu fassen. Ein weiteres Problem hat sich aufgetan den in Spitäler mangelt es an Notbetten für die immer größere Zahl von Virus Erkrankte. Der Virus scheint gefährlicher zu sein als die jährliche Insulvenza die man bei jährlich zeitgerechter Impfung gut übersteht. Italien mit seinen einmaligen Sehenswürdigkeiten bereist man gerne  ob mit dem Flieger, Schiff, Bahn, Bus. Die Touristen aus Nachbarländer kommen mit dem Auto. Der Massentourismus wird in Häfen, Bahnhöfe und Flughäfen aus gespuckt da genügen bereits einige Touristen ohne zu wissen das sie mit dem Virus infiziert sind und andere Reisende und Einheimische an zustecken. Z.B.: Genua (Lombardei) hat einen großen Hafen der Anlagestelle für Kreuzfahrtschiffe ist die auslaufen und heimkehren auch Venedig hatte so ein Anlagehafen vor dem Markusplatz und noch  weitere gibt es in Italien. Viele Chinesen betraten italienisches Boden - es ist nicht ausgeschlossen das sich infizierte darunter befanden ohne behandelt bzw. unter Quaratäne genommen zu werden. Großveranstaltungen sind abgesagt und soziale Kontakte soll man reduzieren - nur notwendige Postwege tun wird den Italiener einge-
trichert.  Der Virus hat öffentliche Einrichtungen sowie die Hotelbranche schwer getroffen viele Hotels sind  leergefegt und Personal wird abgebaut - ähnliches ist auch in anderen Städte zu erwarten wie z.B.: nach Wien kamen sehr viele Italiener.

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Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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