Zum Tag der Arbeit

Am Vorabend und am 1. Mai gibt es in Städte und Orte den üblichen Umzug zu diesem Tag.
Der geplante 12 h Tag je nach Arbeitsanfall passt haargenau dazu denn der 8 h Tag war damals eine Errungenschaft für die Arbeitnehmer von Bedeutung. Es scheint so das andere
jüngere Generationen immer mehr den Leistungsdruck ausgesetzt sind. 50 - 60 h und mehr
Überstunden sind schon jetzt keine Seltenheit den fast alles was sie gekauft haben ist
noch im Besitz einer Bank. Ob Wohnung, Einrichtung, Familiegründung, mind. 2 Autos,
Urlaube muß durch ein erhöhtes Einkommen an die Bank zurück gezahlt werden. Modernes
Sklaventum. Arbeitssüchtige haben kaum Zeit ihr Geld auszugeben. Sie begründen ihre
Sucht: wenn ich es nicht tue macht es ein anderer oder er kündigt mich. Mit was soll ich
meine Bankverpflichtungen abzahlen. Da bleibe ich lieber und warte was auf mich noch
zukommt. Gibt es keine warme Werksküche dann wird das Mittagessen kalt eingenommen.
Magengeschwür, Bournout und phychische Depresssion sind Signale für einen längeren Krankenstand, Kur. Die Befürworter: Industriellenvereinigung & Wirtschaftskammer
wollen jetzt 12 h und bald noch mehr tägl. Arbeitstunden. Sie nehmen sich ein Bespiel
von Google den die dort Beschäftigten bekommen fast alles was man zum Wohnen, Leben braucht und noch dazu kostenloses Freizeitvergnügen. Auch eine Partnerschaft ist nicht
ausgeschlossen. Ist das eine Zielvorgabe für unsere Großkonzerne- Betriebe.

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