Statistik 2018:
1.500 ARBÖ-Einsätze in Mattersburg

Der ARBÖ gab Einblicke in Mattersburg
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  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

BEZIRK MATTERSBURG. Vor kurzem veröffentlichte der Autofahrerklub ARBÖ die Pannenstatistik des Vorjahres. „Mehr als 1.500 Mal im Bezirk und über 10.000 Mal im ganzen Land sind die ARBÖ-Techniker 2018 ausgerückt, um bei Pannen zu helfen“, fasst ARBÖ-Ehrenpräs. Josef Posch bei der Präsentation zusammen.

Die Ursachen

„Aus dieser großen Stichprobe können Rückschlüsse gezogen werden, auf welche Autoteile bei Service und Wartung besonderes Augenmerkt gelegt werden soll“, führt Posch aus, wie unnötige Pannen leichter vermieden werden können. So musste in Mattersburg in knapp 40 Prozent der Fälle wegen einer leeren oder defekten Batterie ausgerückt werden. Einsatzgrund Nummer 2 waren mechanische Defekte, gefolgt von elektronischen. Fahrer riefen aber auch den ARBÖ weil kein Sprit im Tank war, bei Reifenpannen, weil sie falsch tankten oder vor ihrem verschlossenen Fahrzeug standen.

Mehr Einsätze als 2017

Von den über 1.500 Einsätzen im Vorjahr wurden rund 120 in den Nachtstunden bewältigt. Insgesamt mussten die Pannenfahrer um rund zehn Prozent öfter als noch 2017 ausrücken. Bei diesen Einsätzen legten die Techniker aus dem Mattersburger Prüfzentrum rund 24.000 Kilometer zurück. Bei durchschnittlich fünf Einsätzen pro Tag musste insgesamt 80 Mal ein Auto abgeschleppt werden.

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