Ortsspaziergang
Draßburgerin mit Leib & Seele

<f>NMS-Schulleiterin </f>Uschi Piller in ihrem "Paradies" – dem Obstgarten am Fuße des Schwarzen Kreuzes.
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  • <f>NMS-Schulleiterin </f>Uschi Piller in ihrem "Paradies" – dem Obstgarten am Fuße des Schwarzen Kreuzes.
  • hochgeladen von Renate Hombauer

Die 49-Jährige Mutter zweier erwachsener Töchter unterrichtete 20 Jahre lang an der Neuen Mittelschule Mattersburg Deutsch und Turnen, ehe sie im heurigen September zur Schulleiterin berufen wurde.
Privat lebt Uschi Piller in Draßburg – und das schon ihr ganzes Leben lang. "Ich bin Draßburgerin mit Leib und Seele. Zwar bin ich sehr weltoffen und verreise gerne, aber ich komme immer gerne nach Hause und möchte nirgends anders wohnen", singt die Pädagogin ein Loblied auf ihre Heimatgemeinde. "Hier wohnen auch meine Eltern, meine Töchter und meine Schwester mit Familie, und als totaler Familienmensch ist mir das extrem wichtig", so die bekennende Burgenlandkroatin. "Draßburg ist einfach meine Heimat, ich kann dafür gar keine Gründe nennen!"

Entspannung im Obstgarten

Absoluter Lieblingsplatz der Powerfrau ist ihr Obstgarten unterhalb des Schwarzen Kreuzes. Dort erholt sie sich nicht nur bei Spaziergängen, sondern durchaus auch bei der Gartenarbeit. "Ich mag die Natur rundherum und die Aussicht bis auf die Parndorfer Platte und den See", so die Draßburgerin.
Obstgarten der Gemeinde
Auch auf den "Glosche"-Äckern hält sich Uschi Piller gerne auf. Hier haben die Kinder der Volksschule auf Initiative der Gemeinde seit einigen Jahren Gelegenheit, Obst zu pflücken und mit Hilfe diverser Vereine zu verarbeiten. Damit die Kinder dabei nicht am Boden sitzen müssen, wurde eine Plattform aus Holz errichtet.

Kindheitserinnerung "Draga"

Weiter geht der Ortsspaziergang mit Uschi Piller zur "Draga", einem Ortsteil oberhalb der Pfarrkirche. Wie an mehreren anderen Stellen in Draßburg wurde auch hier die Grätzelbezeichnung, in diesem Falle "Draga", auf einem Stein vermerkt, damit diese für die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt.

Das Bankerl vorm Haus

Ihr letztes Lieblingsplatzerl verrät Uschi Piller schließlich am Schluss des Ortsspazierganges: das Bankerl vor ihrem Haus. "Hier gehen oft Leute vorbei, mit denen ich ins Gespräch komme, und das mag ich total. Es ist sehr schade, dass der ‚Gassentratsch’ eine aussterbende Kommunikationsform ist, ich finde das sehr wichtig für die Ortsgemeinschaft!" Und hier schließt sich der Kreis – Uschi Piller ist eben eine bekennende Draßburgerin!

&lt;f&gt;NMS-Schulleiterin &lt;/f&gt;Uschi Piller in ihrem "Paradies" – dem Obstgarten am Fuße des Schwarzen Kreuzes.
&lt;f&gt;Die "Draga"&lt;/f&gt; birgt für Uschi Piller Kindheitserinnerungen.

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