Forchtenstein
Herbstmarkt auf der Burg

Ein großer Herbstmarkt im Zeichen des Streuobsts wartet am 25. Oktober auf der Burg Forchtenstein.
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  • Ein großer Herbstmarkt im Zeichen des Streuobsts wartet am 25. Oktober auf der Burg Forchtenstein.
  • Foto: Brigitte Gerger
  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

Auf der Burg Forchtenstein wartet heuer ein großer Herbstmarkt zum Verkosten und Genießen

FORCHTENSTEIN. Ein wertvolles Stück Kulturlandschaft zu erhalten ist der Fokus des gemeinnützigen Vereins Wieseninitiative, der sich unter dem Motto „Schutz durch Nutzung“ ganz dem Streuobst widmet.

Wertschöpfung notwendig

Im Verein ist man überzeugt, den Streuobstbestand nur erhalten zu können, wenn aus diesem auch Wertschöpfung erzielt werden kann. Das Obst hat jede Menge Potenzial, eignet es sich doch für eine große zahl an regionalen Spezialitäten. Unter einem gemeinsamen Qualitätssiegel wird diese regionale Qualität diese beworben und vermarktet. 

Herbstmarkt am 25.10.

Ein Highlight im Jahreskalender des Vereins ist mit Sicherheit das „Apfelkulinarium“ auf der Burg Forchtenstein. Coronabedingt wurden auch viele Planungen des Vereins heuer auf den Kopf gestellt. Trotzdem wird am 25. Oktober nach Forchtenstein geladen, das Apfelkulinarium wurde kurzerhand zu einem großen, bunten Herbstmarkt auf der Burg mutiert – dieser soll dem Apfelkulinarium jedoch um nichts nachstehen.

Apfel bleibt im Zentrum

Natürlich steht auch beim Herbstmarkt der Apfel mit vielen verschiedenen Sorten zum Kosten, Kaufen und Einlagern für den Winter im Zentrum der Veranstaltung. Doch weil der Mensch nicht vom Apfel alleine leben kann, gibt es beim Herbstmarkt auf der Burg heuer das Beste, das das Burgenland an bäuerlichen Produkten zu bieten hat.
Kartoffeln, Biowürste, edle Brände, Essig, Honig, Maroni, Uhudler, Kekse, Kräuterprodukte, Sirupe, Marmeladen, Cider und Glühmost, Mehlspeisen und Strudel und vieles mehr, aber auch Kunsthandwerk, Drechselprodukte, Körbe und Rechen sowie Kinderspielzeug aus Holz warten auf die Besucher. 

Ganzes Burg-Areal nutzen

Die Veranstalter werden große Abstände zwischen den einzelnen Ständen schaffen und diese am ganzen Burggelände verteilen, um für ein Höchstmaß an Sicherheit zu sorgen. Dass sich der Markt auf die weitläufige Fläche des Burgareals aufteilt, bringt auch einen weiteren Vorteil: Besucher lernen Ecken der Burg kennen, die die meisten bisher wohl noch nicht zu Gesicht bekommen haben.

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