Lernzentrum Mattersburg erweitert sein Angebot

Bgm. Ingrid Salamon mit Lukas Grimmer, dem neuen Leiter von „togetthere“, Günter Kroiss sowie dem  Caritasdirektor von Uschgorodin in der Ukraine, Myroslav Ruszyn präsentierten die Neuigkeiten.
  • Bgm. Ingrid Salamon mit Lukas Grimmer, dem neuen Leiter von „togetthere“, Günter Kroiss sowie dem Caritasdirektor von Uschgorodin in der Ukraine, Myroslav Ruszyn präsentierten die Neuigkeiten.
  • Foto: Stadtgemeinde
  • hochgeladen von Walter Klampfer

MATTERSBURG. Das Jugend- und Lernzentrum „2getthere“ feiert seinen 18. Geburtstag und weitet seine Öffnungszeiten auf fünf Tage pro Woche aus. Statt nur Montag, Dienstag und Donnerstag, kann die Lernhilfe nun jeden Werktag in Anspruch genommen werden.

Wichtiger Bestandteil

Das Jugend- und Lernzentrum „2getthere“ ist schon seit 18 Jahren ein wichtiger Bestandteil der Bildungsstadt Mattersburg. Hier wird Schülern mit Lernschwäche kostenlose Nachhilfe in einem angenehmen und sozialen Umfeld geboten.

Förderung und Betreuung

„Die Kinder kommen nach Unterrichtsschluss ins Lernzentrum und werden dann von vier bis sechs Betreuungspersonen gefördert,“ berichtet Initiator Günter Kroiss. Um 15 Uhr gibt es dann eine gesunde Jause, die von den Eltern der Kinder zubereitet wird. Anschließend wird wieder gelernt oder auch zusammen gespielt.

Hilfe bei Integration

Im heurigen Schuljahr haben sich bereits 50 Kinder angemeldet, viele davon mit Migrationshintergrund. Das Lernzentrum „2getthere“ hilft den Schülern damit nicht nur ihre schulischen Leistungen zu verbessern, sondern trägt auch maßgeblich zu deren Integration bei.

20.000 Euro von Stadt

Aus diesen Gründen ist die Stadtgemeinde Mattersburg einer der wichtigsten Förderer des Projekts. Sie steuert nicht nur 20.000 Euro pro Jahr an finanzieller Hilfe bei, sondern stellt auch sämtliche Räumlichkeiten, die für die Nachhilfe genutzt werden, dem Verein „2getthere“ gratis zur Verfügung.

Wichtiger sozialer Aspekt

„Der soziale Aspekt ist mir ein besonderes Anliegen. Speziell solche Projekte möchte ich auch weiter unterstützen, da sie den Schülern sowohl bei ihren schulischen Leistungen helfen, als auch die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund fördern“, erklärt Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

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