Katastrophenhilfsdienst
Wasserrettung übte am Forchtensteiner Staussee

Einige Mitglieder des Teams der Österr. Wasserrettung, Landesverband Burgenland mit der Forchtensteiner Bürgermeisterin Friederike Reismüller
  • Einige Mitglieder des Teams der Österr. Wasserrettung, Landesverband Burgenland mit der Forchtensteiner Bürgermeisterin Friederike Reismüller
  • Foto: ÖWR, LV Burgenland
  • hochgeladen von Walter Klampfer

FORCHTENSTEIN. Die heurige Katastrophenhilfsdienst-Übung namens "Villa Martini 2018" der Österreichischen Rettungshundebrigade mit Beteiligung der Österreichischen Wasserrettung, Landesverband Burgenland, fand am Stausee Forchtenstein statt. Gemeinsam mit dem Tauchdienst des Landesfeuerwehrverbandes Burgenland wurde eine Unterwassersuche mit Gerätetauchen inkl. ABC Unterstützung durchgeführt. Die ÖWR Einsatzmannschaft gelangen dabei mit dem Bundesheer Hubschrauber in das Zielgebiet. Es wurden alle Szenarien realitätsnah und äußerst fordernd geplant, diese konnten aber vom Einsatzleiter Peter Steininger und dessen Einsatzkräften zügig und professionell abgearbeitet werden. Dabei wurden für den Realeinsatz auch wieder wichtige Erkenntnisse gesammelt. Auch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Blaulichtorganisationen wurde bei dieser Übung deutlich.

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