SPÖ wirbt für EU-Wahl
Historischer Europabezirk Mattersburg

EU Spitzenkanditat Christian Dax und Bezirksparteivorsitzender und LR Christian Illedits
  • EU Spitzenkanditat Christian Dax und Bezirksparteivorsitzender und LR Christian Illedits
  • Foto: SPÖ Bgld
  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

MATTERSBURG. Nicht nur weil bei der Wahl zum EU Beitritt 1994 in Draßburg die österreichweit meisten Kreuzerl in den Ja-Kreis gesetzt wurden, erklärte Mattersburgs SPÖ-Vorsitzener Christian Illedits Mattersburg zum historischen Europabezirk.

Bezirk profitiert von EU

In den letzten 25 Jahren flossen EU-Gelder landesweit in 153.000 Förderprojekte. Im Bezirk profitierte unter anderem das Wahrzeichen – die Burg Forchtenstein – vom europäischen Fördertopf. Aber auch das Kinderdorf Pöttsching und viele Betriebe der Mattersburger Infrastruktur naschten am europäischen Geldkuchen mit.

9.000 Projekte gefördert

Insgesamt rund 9.000 Projekte wurden allein im Bezirk Mattersburg mit Hilfe von EU-Fördermitteln umgesetzt. Über 46 Millionen Euro an reinen EU-Fördermitteln flossen in den Bezirk und ermöglichten eine Wertschöpfung von 107 Millionen Euro.

Dax EU-Themen

„Jeden Förder-Euro, den wir aus Brüssel erhalten haben, konnten wir vervierfachen,“ so SPÖ Landes-GF Christian Dax, der sich als burgenländischer Spitzenkandidat der Europawahl stellt und ordentlich die Werbetrommel rührt. Mit Themen wie Klimaschutz durch erneuerbare Energie, weniger Glyphosat und mehr Bio in der Landwirtschaft oder sicheren Außengrenzen und gleichzeitiger Reisefreiheit im Herzen Europas will Dax bei den Wählern am 26. Mai punkten. 

Werbung für die Wahl

„Die EU ist überall im Bezirk Mattersburg. Dies nehmen wir im täglichen Leben oft nicht wahr. Spürbar werden diese Benefits erst, wenn sie ausbleiben,“ appelliert Illedits zur Wahlbeteiligung. Diese betrug bei der letzten Europawahl 2014 im Bezirk 53,25 Prozent, im Jahr 2009 waren es noch 53,73 Prozent. Beide Werte liegen knapp unter dem Burgenlandschnitt.
Eine aktuelle Eurobarometererhebung zeigt eine insgesamt hohe Zustimmung zur EU in den Mitgliedstaaten, Österreich liegt dabei im EU-Durchschnitt. Die Zahl der angenommenen Nichtwähler in Österreich ist jedoch hoch.
„70 Prozent der EU Rechtsvorschriften haben Auswirkungen auf die regionalen Gebietskörperschaften,“ rufen Illedits und Dax unisono zur Mitgestaltung per Stimmabgabe auf.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen