Mattersburg: Rund 14,5 Mio. Budget für 2018

Mattersburg weist für 2018 ausgeglichenes Budget auf.
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  • hochgeladen von Walter Klampfer

MATTERSBURG. Das Budget der Stadtgemeinde Mattersburg weist insgesamt Einnahmen und Ausgaben von 14.691 Mio. Euro auf. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde es einstimmig beschlossen.

Mattersburg im Spitzenfeld

Die finanzielle Situation der Stadtgemeinde Mattersburg stellt sich für das Finanzjahr 2018 solide dar. „Die Gemeinde unternimmt im Rahmen ihrer Möglichkeit alles, um die ausgezeichnete Lebensqualität für die Bevölkerung zu erhalten und investiert auch 2018 wiederum kräftig. Die Menschen schätzen das und gründen in Mattersburg ihren Wohnsitz“, erklären Bürgermeisterin Ingrid Salamon und Finanzstadtrat Otmar Illedits. Mit einer freien Finanzspitze von 1,86 Mio. Euro liegt die Stadtgemeinde Mattersburg burgenlandweit im Spitzenfeld.

Positive Budgetsituation

Die Budgetsituation der Stadtgemeinde Mattersburg ist trotz der umfangreichen Investitionen in den Vorjahren in die Schulen, Kindergärten, Haus der Musik und in die Infrastruktur sowie in die Erschließung von Bauplätzen für Jungfamilien durchaus positiv.

Umfangreiche Maßnahmen

Die Kernpunkte für 2018 sind Investitionen in die Sanierung des Schwimmbeckens beim Freibad, in die Errichtung behindertengerechter Verkehrswege sowie in das Projekt „City-Bus Mattersburg“. Die Fotovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden sollen genauso ausgebaut werden wie die Wirtschaftsförderung für Mattersburger Betriebe. Insgesamt sind 837.900 Euro für Investitionen budgetiert.

Zustimmung der Stadt-ÖVP

„Die Volkspartei konnte guten Gewissens zustimmen, weil viele ÖVP-Projekte budgetiert und in der Zielgeraden sind: Die Park&Ride-Anlage am Bahnhof Mattersburg wird erweitert, die Hundezone ist endlich budgetiert und wir gehen im neuen Jahr die Planung für einen neuen Kindergarten an“, berichtet ÖVP-Stadtrat Michael Ulrich, der betont: Wir machen so wie bisher Druck im Gemeinderat, um unsere Stadt mitzugestalten. Denn Mattersburg und Walbersdorf müssen fit für die Zukunft werden!“

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