Bezirk Mattersburg: Smart Meter-Einbau hat begonnen

Ing. Mag. Johann Wachtler und Dir. Ing. Peter Sinowatz, Geschäftsführer Netz Burgenland, sind vom Smart Meter überzeugt.
  • Ing. Mag. Johann Wachtler und Dir. Ing. Peter Sinowatz, Geschäftsführer Netz Burgenland, sind vom Smart Meter überzeugt.
  • Foto: Energie Burgenland
  • hochgeladen von Walter Klampfer

BEZIRK. In Europa sind bereits mehr als 100 Millionen digitale Messgeräte installiert, Netz Burgenland hat aktuell rund 50.000 intelligente Zähler eingebaut und in Betrieb. In der zweiten Jänner-Woche startete der Einbau im Bezirk Mattersburg. Der Smart Meter ist ein Eckpfeiler der Energiewende und unverzichtbarer Beitrag zum Klimaschutz. Die modernen Geräte weisen selbst einen niedrigeren Strombedarf als die alten Ferraris Zähler auf und helfen, Stromfressern rasch auf die Spur zu kommen.

Einfacher Einbau

Einige Wochen vor dem geplanten Zählertausch erhalten alle Kunden ein Informationsschreiben. Etwa zwei Wochen vor der Montage wird der genaue Termin schriftlich bekannt gegeben.
„Der Umbau verläuft problemlos und die Kunden stehen der neuen Technologie grundsätzlich positiv gegenüber“, erklären die beiden Netz Burgenland-Geschäftsführer Peter Sinowatz und Johann Wachtler. Der neue Zähler wird am Platz des alten installiert. Durch den Tausch fallen weder Staub noch Verschmutzungen an, ein Umbau des Zählerkastens ist dabei nicht nötig. Für den Einbau der Smart Meter wird den Kunden nichts verrechnet, da die Kosten dafür in den Netzgebühren enthalten sind.

Viele Vorteile für Kunden

Die neuen Zähler bringen den Kunden viele Vorteile. Mit Smart Metern kann der Stromverbrauch kontrolliert und das Nutzverhalten optimiert werden. Die jährliche Vor-Ort-Zählerablesung wird überflüssig, da der aktuelle Zählerstand automatisch übertragen wird. Ist ein Umzug geplant, wird für die Rechnung der stichtaggenaue Verbrauch herangezogen

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