Gewerkschaftsjugend Burgenland
Neuer Landessekretär für Lehrlinge im Bezirk

ÖGJ-Landessekretär Christoph Frühstück und ÖGB-Regionalsekretär Andreas Holzer.
  • ÖGJ-Landessekretär Christoph Frühstück und ÖGB-Regionalsekretär Andreas Holzer.
  • Foto: ÖGB BGLD
  • hochgeladen von Doris Pichlbauer

Künftig kümmert sich der ÖGJ-Landessekretär Christoph Frühstück um die Anliegen der rund 300 Lehrlinge im Bezirk Mattersburg.

BEZIRK MATTERSBURG. „Die derzeitige Situation bei jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zeigt klar, dass junge Menschen in der Arbeitswelt einen starken Partner und ein Sprachrohr brauchen. Beides will ich gemeinsam mit meinem Team für die burgenländischen Lehrlinge sein. Der Lehrberuf muss für junge Menschen attraktiver gemacht werden, denn eine Lehrausbildung ist der Grundstein fürs ganze Leben“, betont der neue Landessekretär der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) Burgenland, Christoph Frühstück.

300 Lehrlinge in 113 Betrieben

Christoph Frühstück ist 25 Jahre alt. Der gelernte Metalltechniker kommt aus Langeck im Mittelburgenland und arbeitet schon einige Jahre im Landesvorstand der ÖGJ Burgenland mit. Er wird sich in Zukunft auch im die fast 300 Lehrlinge im Bezirk Mattersburg kümmern, die in 113 Betrieben bzw. in einer Lehrwerkstatt eine Lehre vor allem in den Bereichen Gewerbe und Handwerk, gefolgt von Handel und Tourismus machen. Bei seinem Antrittsbesuch hat er sich ein erstes Bild machen können.
„Die Lehrausbildung hat im Bezirk Mattersburg einen hohen Stellenwert. Es ist wichtig für eine Region, gute Facharbeiter auszubilden, damit die Betriebe konkurrenzfähig bleiben. Die gute Betreuung dieser jungen Menschen ist mir ein großes Anliegen“, betont ÖGB-Regionalsekretär Andreas Holzer.

"Regierung vergisst in der Pandemie auf die Lehrlinge"

Kritik kommt von den beiden an der Bundesregierung. Konkret wird der Umstand kritisiert, dass in den Pandemieplänen des zuständigen Bildungsminister Lehrlinge oder BerufsschülerInnen nicht vorkommen. "Schon im ersten Lockdown, als die Schulen zusperrten, auf Distance Learning umstellten und Laptops und Tablets fehlten, habe die Bundesregierung auf Lehrlinge 'vergessen'", heißt es in einer Aussendung des ÖGB Burgenland. Und weiter "ÖGB und AK mussten einspringen und Geräte organisieren." Ähnlich sei es auch bei der Verteilung der Test-Kits in Schulen abgelaufen. "Fast alle Schulen wurden beliefert. Berufsschulen mussten warten", kritisiert die ÖGJ Burgenland abschließend.

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