Noch immer zuviele Arbeitslose trotz boomender Wirtschaft

Schon vor vielen Jahre hat sich die Fehlentwicklung von Arbeitskräfte in der Wirtschaft ab-
gezeichnet. Die Eltern, erkannten nicht das wahre Talent ihrer Kinder und zwangen sie zu einem Studium obwohl ihr Kind handwerklich geschickt auffiel. Viele Jahre ging das so weiter bis die Dienst ältesten und erfahrendsten Facharbeiter in Pension gingen. Im Com-
puterzeitalter ging ohne Software Kenntnisse gar nichts mehr. Der neue Beruf hieß Pro-
grammierer und hatte Zukunft und das bis heute umso mehr. Die Arbeitsabläufe in pro-
duzierenden Betriebe verlangten ständiges dazu lernen. Bei den Dienstleistungen wie z.B.:
Versicherungen, Banken blieb kein Stein auf den anderen liegen. Fragt einmal die Mitgar-
beiter in eurer Bank, Versicherung  wie ihnen der Job in höherer Ebene heute gefällt. Selten wird man die Antwort bekommen: gut. Es wurden neue Berufe geschaffen die nicht gerade erstrebenswert sind und die von berufserfahrenen Eltern, nahe Verwandte  gewarnt wird. Mit der falschen Berufsentscheidung kann man das eigene Leben vermiesen. Mangelbe-
rufe entstehen deshalb weil diese Berufe nachhaltig keinen guten Ruf erworben haben.
Z.B.: in der Gastronomie fehlen gelernte erfahrene Köche u. Kochgehilfen. In verschiedenen Branchen gibt es ein Stellenüberangebot wie schon lange nicht und trotzdem bleibt die Arbeitsloszahl hoch. Die bessere Entlohnung bringt kaum eine Entspannung der dristen Lage. Die hohe Zahl von Arbeitslose ist auch auf die Migration zurück zu führen. Viele von den Asylanten kann die Wirtschaft nicht brauchen denn es fehlt hinten und vorne die schulische-/berufliche Ausbildung sowie die deutsche Sprache in Wort und Schrift. Das Berufsleben von einst und jetzt ist nicht mehr zu vergleichen. Vor allem ist die "Teamfähigkeit" in Mangelberufe gefragt. Ein Bus-/Lkw Fahrer und Lokführer, Lehrer ist auf sich allein gestellt der braucht keine Teamfähigkeit zu beweisen.

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