Wird Geld sparen von der Bank bestraft?

Ein Artikel in der Krone vom 31.10. betrifft die Erste deutsche Bank die Negativzinsen
von Unternehmern verlangt die 500.000 oder mehr Euro anlegen. 0,25 % vom Betrag wird man in dieser Bank berappen müssen. Die Bank-Manger rechtfertigen sich: Die Kosten gehen konform mit der Zinspolitik der EZB von Dragi. Wenn dieser Fall bei den anderen Banken Schule macht dann wird auch eines Tages der kleine Sparer für sein Erspartes eine Gebühr bezahlen. Zinsen bekommt er ja schon lange nicht mehr denn die mickrigen Zinsen frißt die stets steigende Inflation weg. In Jahren gibt es dann einen Geldverlust je nach der Inflationsrate. Zum B.: Im Schnitt ist die Inflationrate 1,6 % Punkte hoch d.s. in 5 Jahren 8 % weniger Kaufkraft. Also ein empfindlicher realer Verlust. Stagnierende Wirtschaftsdaten in der EU, ein Heer von Arbeitslosen, die
Steuerprogression in unserem Land verhindert einen Einkommenszuwachs und die
politischen Träumer reden von einer unfinanzierbaren Steuerreform und stärkerer Kaufkraftentwicklung. Der Zinsertrag war ein kleines Nebeneinkommen und für eine kleine Überraschung immer gut zu brauchen. Noch sind die Negativzinsen von uns weit entfernt doch wie lange noch?

Autor:

Rudolf Rauhofer aus Mattersburg

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