04.09.2016, 09:15 Uhr

Affenliebe zu Kleinkinder

Das Erstgeborene Kind ist der Affenliebe der Mama und der Oma schutzlos ausgeliefert. Allein erziehende Mütter die keine finanziellen Sorgen kennen übertreiben die mütterliche Fürsorge. Auch die Arbeitslose oder bereits Pensionierte Omi ist einverstanden das Kindlein für ein bar Stunden bei ihr auf zu nehmen. Das Kind ist in den Augen der Mama und Oma ein Spielzeug das man einfach lieb haben muß. Nicht selten wächst das Püppchen als Einzelkind auf denn ein weiteres Kind wäre wohl leistbar doch da steht das Berufsleben im Weg. Das Kindlein wächst in folgende Jahre abgeschirmt heran - bleibt auch in den Pflichtschulen noch kindisch. Die Mama und der Papa planen in dieser Zeit bereits was aus ihrem lieben Kind werden soll. Jede höhere Schulausbildung käme in Frage, beruflich ja nur keine manuelle Arbeit, am besten Sturdieren und mind. einen Doktor-Titel bekommen. Mama und Papa wollen das und übersehen gründlcih was das liebe Kind eigentlich vor hat. Die fremden vielseitigen Einflüsse beginnen bereits in der Volksschule und enden nie mehr im weiteren Leben des Menschen. Das geplante Ziel für das liebe Kind wird über den Haufen geworfen - es kommt bei vielen Erziehungspersonen ganz anders als sie sich das vor gestellt haben. Die Affenliebe der lieben Mama und Omi scheitert am gesellschaftlichen Umgang des Sprößling mit anderen Kindern-/Jugendliche. Mit unvorgesehene Ereignisse ist ab einem Trotzalter zu rechnen.
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