03.02.2018, 14:48 Uhr

Alleinstehende Mütter erziehen ihren Bub zu einem Waschlappen

Wenn der Vater des(r) Buben bei der Erziehung fehlt dann formt die Mutter einen Befehls-
empfänger heran den selbständiges Handeln fremd bleibt. Ein idealer junger Mann für die
nächste weibliche Person die es schon im Blut hat wie man einen Mann delegiert. Die
Mutter beeinflußt stark ihr Kind - die meisten Buben sind ihren Müttern ausgeliefert wenn
keine Vaterfigur da ist. Auch die Tochter leidet unter dem Vaterverlust. Die Mätzchen ihrer Mutter erträgt sie nur lange bis sie ihr eigenes Leben in die Hand nimmt. Deshalb ist der Familienvater so wichtig damit der heran wachsende Sohn, die Tochter den Unterschied kennen lernt und ohne fremden Einfluß die Lage beurteilt. Vor einigen Tage begegnete ich 
in einem Einkaufszentrum eine junge Familie mit zwei kleine Kinder. Der junge Vater hat ein Kind im Arm das andere hielt er mit der Hand fest um die Fahrbahn sicher zu überqueren. Die junge gesunde Mutter ging hinter Vater mit den zwei Kindern und zog genußvoll an der Zigarette. Bumm dacht ich mir - was für einen Waschlappen hat seine Mutter groß gezogen. Mir wären beide nicht aufgefallen wenn die Mutter ebenfalls mit einem Kind vor mir auf tauchte. Der junge Vater wird von seiner jungen Frau schamlos aus genützt - es fällt ihm
vorläufig gar nicht auf denn er wurde ja selber von seiner Mutter so erzogen.
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