07.07.2018, 16:06 Uhr

Ein vertrauter Umgang endet nicht selten in Abwenden

Entfremden ist dasselbe. Am Anfang der Bekanntschaft zeigt doch jeder von uns das
man ihm/ihr wohlwollend gesinnt ist. Der vorhandene Altersunterschied spielt keine we-
sentliche Rolle man wird bald per Du was ja am Anfang kein Fehler zu scheinen mag. In
vertrauter Manier begegnet man sich und übertreibt nicht die Häufigkeit beim Umgang.
Jahre lang verdrängt man alles Sonderbare an den Personen was einen nicht gefällt. Es
wird geschwiegen um keinen Anlaß zu geben damit der vertraute Umgang nicht gefährdet
wird. Glaubt man vergangener Jahre man hat sich besser kennen gelernt wird man ent-
täuscht denn man merkt deutlich das es bei den verschiedenen Eigenschaften der Be-
teiligten liegt das ein vermeintlich vertrauter Umgang in absehbarer Zeit zu Ende geht. 
Ein Streit wird nicht der Grund sein - es sind diese Eigenarten die ein Abwenden bewirken.
Es wird weiter freundlich gegrüßt, ein einfallloser kurzer Diskurs soll den Eindruck erwecken das man sich ja noch was zu Sagen hat wenn man sich sporadisch begegnet doch was anfänglich von beiden Seiten wohlwollend gewünscht wurde ist verflacht. Die Erkenntnis daraus: nur nicht zu schnell einen vertrauten Umgang mit neuen Personen zulassen - sich Zeit lassen was verbindet-/trennt. Mir bringt die Erkenntnis nichts mehr doch für alle
anderen die ähnliches in Erfahrung gebracht haben soll mein Beitrag sein.








 
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