26.12.2017, 17:04 Uhr

Es darf weiter gepafft werden

Obwohl Mediziner strikt für das Rauchverbot  eintreten zog die neue Regierung
das Verbot zurück. Auf eine Änderung hinsichtlich auf das Alter ab 18 Jahre bleibt
alles beim altem aufrecht. Es handelt sich um die persönliche Einschrankung den
ein Rauchverbot würde möglich eine Kette von weiteren Verbote in Gang setzen.
Strache ist Raucher dehalb setzte er sich gegen das Verbot durch, denn er vertritt
die Meinung das in der Gaststätte, Cafe ein Zigaretterl einfach dazu gehört.
Er verschwieg allerdings, dass nicht ein Zigaretterl im Raucherraum-/kleines
Beisl verraucht wird sondern weitere Raucher dasselbe tun. Es qualmt so richtig
das der Tränensack strapaziert wird. Das Servicepersonal ist in einem 50 m/2
Beisl-Lokal dem Gestank schutzlos ausgeliefert.  Klar, das Betreten eines Raucher-
zimmers oder Lokal ist freiwillig, Ein weiteres Problem ist die heran wachsende
Jugend denn zwischen 14-15 Jahre probieren zu viele bereits mit dem Rauchen.
Die Mädls stehen den Burschen um nichts nach. Schlimm wird es dann wenn die
Sucht beginnt. Geschädigte Lunge und Raucherbein nicht aus geschlossen. Um sich das Rauchen ab zu gewöhnen muß der Zigarettenpreis noch weiter erhöht werden
damit das erzwungene Abgewöhnen effizient wird.
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