27.05.2017, 09:49 Uhr

LH Niessl für soziale Gerechtigkeit

Dazu kann man nur bei pflichten denn das Gefälle zwischen betuchte und immer
ärmere Menschen steigt von Jahr zu Jahr. Deutlich merkt man es beim Handel,
Dienstleistungen und Freizeitvergnügen. Auch wenn Niessl richtig liegt ist die
soziale Gerechtigkeit so eine Sache - bis auf Schicksal bedingte Ausnahmen ist
doch jeder von uns verantwortlich wie er mit seinen Geld aus kommt. Es fängt
schon mit der Geburt an wie sich das weitere Leben positiv entwickeln wird.
Kinder von weniger betuchten Eltern sind meistens im Nacchteil - egal was sie
anfangen. Gerade diese Schicht ist die Mehrheit im Volk und will so gut es geht
mit der betuchten Schicht Schritt halten. Auf Pump wurde einst konsumiert, jetzt
leben viele von ihnen vom Arbeitslose-/Notstandgeld oder von einem Mindest-
einkommen. Trotzdem sitzen einige von ihnen in der Gaststätte, Schanigarten als hätten sie keine Geldsorgen. Dieser Schicht wäre es nur recht wenn Herr Niessl die soziale Gerechtigkeit im Focus hat. Menschen, die armutsgefährdet oder bereits verarmt sind sind gezwungen ihren gewohnt besseren Lebensstandard ein zuschränken. Es ist keine Schande in eine finanziell miesliche Situation hinein zu schlittern - doch wie kam es soweit? Das soziale Netz ist in unserem Land groß genug - auch wenn einige von ihnen immer wieder durch fallen und auf der Straße landen.
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