29.09.2017, 08:14 Uhr

Sozialminister Stöger und die Erbschaftssteuer

Stöger rückt von der Erbschaftssteuer nicht ab. Die Vermögenden sollen nach seinem
Ermessen die Steuer bezahlen. Ca. 2 Milliarden würden in die Staatskasse scheppern.
Jetzt weiß Stöger wieviel reiche Leute es in unserem Land gibt - die noch vermögender sind
als man angenommen hat und wird von seiner Forderung nicht abweichen solange er SM ist.
Bekommt die SPÖ die Absollute nach der Wahl dann ist es fix mit der Erbschaftssteuer und
auch mit der Vermögenssteuer. Die Roten sind schon immer großzügig mit dem Geben
und Nehmen. Mit Einsparungen wollen sie nichts zu tun haben. Das haben sie schon zu oft
 bewiesen. Auch in ihren Reihen gibt es genug Höchst- u. Bestverdiener die auch ent-
sprechend aufgrund iher einbezahlten Pensionsbeiträge in der Pension in Saus und Braus
leben dürfen. Hier könnte einmal ein Soziialdemokrat angenehm in Erscheiniung treten
wenn er eine spürbare Pension-Obergrenze einfordert. Mit der gekürzten Pension liese
es sich noch immer gut leben. Nebenbei ist der Einsparungseffekt nicht zu unterschätzen.
Die geleisteten Pensionsbeiträge sind in der aktiven Zeit ein Solidaritätsbeitrag aufgrund
von gut dotierten Jobs - der in der Pension eingestellt wird. Es wäre einmal was neues
von den Roten denen außer Steuern nichts anderes einfällt.
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