23.09.2016, 16:28 Uhr

Ungesundes Mittagsessen für Handwerker

Es ist der "Würstlstand" - jetzt gibt es nicht nur Würstl sondern ein relativ
größeres Angebot. Wer kommt dort hin um was warmes zu Mittag Essen?
Es sind hauptsächlich Menschen die einen handwerklichen Beruf nach gehen
aber auch Büromenschen. Sie sind relativ jung verdienen relativ wenig und können sich die tägliche Menüküche in der Gastwirtschaft nicht leisten. Sie sind quasi angewiesen um sich am Würstlstand mit Käsekrainer, Pommefrite, Burenheitl, Schnitztel, Leberkäse-Semmel usw., zu stärken. Alles im allen "kein gesundes Essen" für die Arbeiter. Diese Handwerker werden um Jahre länger Arbeiten müssen um in Pension zuu gehen. Da stellt sich die Frage: Bei diesem Fraß werden von Ihnen nur wenige gesund bleiben um den Pensionsantritt erfüllen. Wäre das nicht eine Aufgabe der Gewerkschaft die Würstlstände mit erweitertem Speise-Angebot unter die Lupe zu nehmen und ihren Mitgliedern in Gewerkschafts-Zeitungen ab zu raten bei bestimmten Adressen nicht oft zu Speisen. Ein kleiner finanzieller Zuschuß für den Würstlstand-Besitzer-/Pächter wäre ein Anreiz gesündere Speisen an zu bieten. Was ich bei so einem Standl sah kommt ungefähr einer tierischen Abfütterung nahe.
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