12.03.2017, 11:46 Uhr

Was tun wenn eine Gehbehinderung eintritt?

Mein erster Weg führte Mitte Jänner 2017 zu einem Physiotherapeut - der wollte sich nicht festlegen und vermutet die Ursache gehe von den Lendenwirbeln, Bandscheibe aus. Er empfahl mir einen Orthopäde. Ich bekam Anfang März endlich einen Termin. Ebenfalls wollte sich der Orthopäde nicht festlegen - vermutete dasselbe wie der Physiotherapeut. Er verlangte eine MRT LWS Untersuchung um richtig zu diagnostizieren. Auf meinem Wunsch wurden mir drei Radiologieinstitute genannt die eine offene Untersuchung anbieten. Karner in Neusiedl, Stieglbauer in Wiener Neustadt und Röntgeninst. in Baden. Karner und Stieglbauer führen nur eine geschlossene Untersuchung durch, in Baden nur unter der Voraussetzung das die Körperstatur im liegenden Zustand vom harten Boden bis zur höchsten Stelle des Körpers die 27 cm nicht übersteigt. Bei mir war es nur knapp mehr als die 27 cm. Das Rudolffinerhaus in Wien, Döbling führt die offene Untrersuchug ohne Bedingung durch. Ich lies mir in der BGK die Taxifahrt bewilligen und teilte in der Orthopädie mit das ich einen Termin im Rudolfinterhaus bekam. Nach dem 20 April wird beim Orthopäde der Befund vom Rudolffinerhaus diagnostiziert und die Behandliung nimmt seinen Lauf. Der Behindertenausweis vom Bundessozialamt wird je nach vorgelegten ärztlichen Unterlagen etwas rascher als sonst behandelt und bewilligt. Andernfalls dauert die Bewilligung länger weil die ärztliche Untersuchung vom Bundessozialamt
bestimmt wird und die Ausweisbewilligung bis zu drei Monate dauern kann. Eine lange Prozedur bis zur Behandlung.
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