30.01.2018, 12:40 Uhr

Erfreuliche Bilanz von zwei Jahren „Wir bewegen Burgenland - Gemeinsam Fit“

Projektleitungs-Stv. Adisa Potokovic, Bgm. Gerhard Hutter, Bewegungscoach Dr. Karin Hütterer, ASKÖ-Präs. Christian Illedits, Bewegungscoach Ulrike Kitzinger, ASKÖ-Vizepräsident Robert Bambasek, Projektleiterin Astrid Gruber und Bgm. Josef Kutrovatz bilanzierne zufrieden. (Foto: ASKÖ)
BAD SAUERBRUNN. Die ASKÖ Burgenland präsentierte kürzlich in der Genussquelle Bad Sauerbrunn die Erfolge des zweijährigen, österreichweit einzigartigen Gesundheits- und Bewegungsprojekts „Wir Bewegen Burgenland – Gemeinsam Fit“. In feierlichem Rahmen wurden die Vertreter der teilnehmenden zehn burgenländischen Gemeinden, unter ihnen Bad Sauerbrunn und Sigleß, an diesem Abend für ihr Engagement bei diesem Vorzeigeprojekt ausgezeichnet.

112.000 Euro Förderung

Zwei Jahre lang lief das Projekt in zehn burgenländischen Gemeinden, die finanziellen Mittel von EUR 112.000,- wurden aus den beiden Fonds BSFF (Bundessportförderungsfonds) und FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) zur Verfügung gestellt. Durch diese Förderung wurde sichergestellt, dass jede Person unabhängig von Herkunft und Alter die Angebote nutzen konnte. 30 Stunden kostenlose Bewegungsangebote und ein Generationen-Bewegungsfest standen jeder Gemeinde zur Verfügung. „Die Basis für die jeweiligen Module war eine Gemeindeumfrage. Im Mittelpunkt des Projekts standen die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung“, so ASKÖ Präsident Landtagspräsident Christian Illedits.

Nachhaltiges Projekt

Auf Basis der Ergebnisse und der vorhandenen Infrastruktur entwickelte die Projektleitung Fitness- und Gesundheitsangebote wie Eltern-Kind-Turnen, gesundes Rückentraining, Gedächtnistraining, Herz-Kreislauf-Training bis hin zum Osteoporose-Training. Ebenso standen Gesundheitsvorträge zum Thema Herz und Prävention auf dem Programm, um das Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil nachhaltig zu festigen.
„Wir bewegen Burgenland ist ein in vielerlei Hinsicht erfolgreiches Projekt. Im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Prävention, was die Sensibilisierung betrifft, aber auch betreffend des sozialen Faktors verbuchen die TeilnehmerInnen Erfolge“, so Illedits, der die Nachhaltigkeit des Projektes unterstützt.
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