12.08.2016, 09:30 Uhr

Heidelbeerstrudel aus Forchtenstein für Tabea

Neben dem frischen Heidelbeerstrudel wurden gleich auch noch Brot und Gebäck eingekauft. (Foto: Martina Degasperi-Wanek)
NTAU. Martina Degasperi-Wanek, die sich im Rahmen der Bezirksblätter-Initiative „Wir essen burgenländisch“ ein halbes Jahr von regionalen Produkten ernähren möchte, kann diese Woche von einem lang gehegten Wunsch ihrer Tochter berichten.
„Seit Wochen liegt mir meine Tochter in den Ohren. Sie träumt von einem Strudel den Sie bei Ihrer Freundin gegessen hatte. Nachdem das Flehen meiner Tochter nicht aufhörte diesen Strudel zu besorgen habe ich mich dazu entschlossen den Bäcker ausfindig zu machen“, so Martina Degasperi-Wanek, die schließlich in Forchtenstein fündig wurde.
„Neugierig betrat ich den Laden des Bäckers. Nachdem ich mir einen kurzen Überblick über all die Köstlichkeiten verschafft hatte kamen nun nicht nur der frische noch warme Strudel sondern auch noch Brot und Kleingebäck in mein Körberl“, schwärmt Mutter Martina, die gemeinsam mit Tochter Tabea den Heidelbeerstrudel genoss.

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