22.10.2014, 14:44 Uhr

Mangelhafte Rundumsicht bei unseren Autos

Wer jetzt ein Auto kauft ob neu oder gebraucht wird auf die Rundumsicht kaum achten. Das Auto soll gefallen, Platz bieten, Assistenten an Bord haben, der Kofferraum groß genug, die Motorleistung sowie ein günstiger Verbrauch zählen mit bei der Kaufentscheidung. Jemand der mit der schlechten Rundumsicht seine Erfahrung gemacht hat lässt sich vom Design, Chrom, Glas und Lack nicht mehr blenden. Nimmt man im inneren Platz stellt man bei den meisten Marken-/Modelle fest das die Rundumsicht mangelhaft ist. Vorne wie hinten behindert entweder eine dicke Dachstütze vorne auch A Säule genannt und hinten ist es die C Säule. Designermurks sowie eine zu kleine Heckscheibe behindern die Sicht nach hinten.
Darum gibt gegen Aufpreis einen Warnpipser oder ein teures Kamerasystem. Nicht nur die Rundumsicht gibt Anlass zur Kritik sondern auch die Sicht nach oben durch die Windschutzscheibe. Weil die Scheibe zu flach mit dem Dach verbunden ist wird mehr Entfernung vor einer Ampelregelung nötig sein ohne das man sich knapp vor der Ampel den Hals verrenken muss. Spricht man den Verkäufer auf das Manko an stellt sich der verwundert denn nach seiner Verkaufserfahrung sind die Kunden ange-tan von der schönen Karrosserie. So mancher ungeklärter Unfall im Kreuzungsbereich oder am Fußgänger- wird der tote Winkel bei der A Säule verursacht haben.
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