12.01.2018, 12:47 Uhr

Neuer Wohlfühlplatz für alle Hirmer geschaffen

Beim Loklaugenschein: OAR Alfred Wiesinger, LR Mag.a Astrid Eisenkopf, Bgm.in BR Inge Posch-Gruska, Vizebgm. Ernst Mörz im Hintergrund der Brunnberg (Foto: zVg)
HIRM. „Mit dem Schwefelbrunnen und unserem Brunnberg (vormals Hutweide) haben wir einen weiteren Wohlfühlplatz für die Hirmerinnen und Hirmer geschaffen“, so Bürgermeisterin Inge Posch-Gruska, wovon sich auch Landesrätin Astrid Eisenkopf, zuständig für Umweltschutz-, Naturschutz- und Landschaftspflege, überzeugen konnte.

Lokale Bedeutung

Beiden Frauen ist es ein Anliegen diesen neuen Wohlfühlplatz der Gemeinde Hirm einem breiten Publikum bekannt zu machen. Die Hutweide in der Größe von 2,1 ha hat sich zu einem Wald mit stattlichen Bäumen, wie z.B. Rot-Föhre, Kirsche und Esche entwickelt, ebenso wachsen Sträucher, wie Holunder, Schlehe, Roter Hartriegel oder Pfaffenkäppchen.
„Somit hat sich in all den Jahren und infolge geringer forstwirtschaftlicher Eingriffe ein kleines „Wildnisgebiet“ von lokaler Bedeutung am Rande der Ortschaft entwickelt, mit einem Rückzugsgebiet für Vögel, Wild- und Kleintiere“, betont Vizebürgermeister Ernst Mörz.

"Mit gutem Beispiel voran"

„Gemeinden können mit der Schaffung von kleinen, naturbelassenen Flächen bereits einen hohen Beitrag zum Naturschutz leisten – Hirm geht hier mit einem guten Beispiel voran. Durch die Nähe zum Ortsgebiet, können die Hirmerinnen und Hirmer nun die Natur direkt vor ihrer Haustüre erleben“, zeigt sich LR Eisenkopf erfreut.
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