05.10.2017, 10:40 Uhr

Soziale Musterstadt Mattersburg

Die Villa Martini mit dem pro mente-Haus stellen das „soziale Grätzel“ von Mattersburg dar. (Foto: Stadtgemeinde Mattersburg)

Stadtgemeinde bietet ihren Bewohner zahlreiche Unterstützungen

MATTERSBURG. Neben Infrastruktur, Freizeit, Kultur, Sport- und Kinderbetreuung ist der soziale Aspekt eine wichtige Komponente in der Stadtgemeinde Mattersburg. „Als Bürgermeisterin ist mir eine aktive Sozialpolitik ein wichtiges Anliegen. Wir versuchen hier in vielen Bereichen Akzente zu setzen,“ erklärt Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

Vielfältige Unterstützung

Die Bandbreite an sozialer Unterstützung ist in Mattersburg vielfältig: Zu den sozialen Ausgaben der Stadt zählen die Taxigutscheine für Mindesteinkommensbezieher genauso wie die Kostenzuschüsse für das Studenten-Semesterticket, für die Hauskrankenpflege, für Essen auf Rädern, für das Fahrsicherheitstraining, für den Disco-Bus sowie für Babygutscheine. Außerdem werden soziale Einrichtungen wie “2getthere“, „Mein Laden“ oder „pro mente“ unterstützt.

„Soziale Grätzel“

Abgerundet wird die soziale Infrastruktur in Mattersburg vom „sozialen Grätzel“ in der Mörzgasse. Es besteht aus dem Sozialzentrum Villa Martini, das seit Inbetriebnahme im Jänner 2006 sehr gut ausgelastet ist, derzeit ausgebaut wird und in dem außer dem Altenwohn- und Pflegeheim auch Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege und Tagesbetreuung angeboten wird.
Neben der Villa Martini wurde im Vorjahr das „pro mente“ Haus für Menschen mit besonderen Bedürfnissen fertig gestellt und neben dem pro mente Haus bietet die Stadtgemeinde Mattersburg in einem eigenen Haus „Betreutes Wohnen“ an. „Die Gegend rund um die Villa hat sich durch den Bau des pro mente Hauses zu einem sozialen Grätzel entwickelt, wo Synergien entstehen und genutzt werden“, so die Bürgermeisterin.
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