02.10.2017, 11:57 Uhr

Salamon bleibt Stadtchefin

Bgm. Salamon gab in der Volksschule ihre Stimme ab. (Foto: zVg)

Die SPÖ konnte ihre Vormachtstellung in Mattersburg behaupten

MATTERSBURG. Das große Ziel der Oppositionsparteien in Mattersburg, die absolute Mehrheit der SPÖ im Gemeinderat zu brechen, ging nicht auf. Auch zu einer, von ÖVP-Stadtvize Michel Ulrich herbeigesehnter, Stichwahl wird es in der Bezirkshauptstadt nicht kommen.

Ulrich bleibt Stadtvize

Ingrid Salamon verlor zwar einige Stimmen gegenüber 2012, konnte sich jedoch mit 57,92 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang klar durchsetzen. ÖVP-Vizebürgermeister Michael Ulrich konnte zulegen, 29,91 Prozent Wählervertrauen reichten letztendlich nicht aus, um Salamon gefährlich werden zu können.

SPÖ-Absolute gehalten

Im Gemeinderat gelang es der SPÖ ihre 14 Mandate ebenso zu halten, wie die Absolute. Die ÖVP als zweitstärkste Partei hat nunmehr acht Sitze (+1). FPÖ. GRÜNE und Liste Zukunft Mattersburg werden mit je einem Mandatar im Gemeinderat vertreten sein.

SPÖ: „Lohn für harte Arbeit“

„Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedanke mich für das Vertrauen. Unsere konsequente Arbeit für die Stadt wurde vom Wähler belohnt. Ich freue mich mit meinem Team auch die Zukunft von Mattersburg mitgestalten zu dürfen“, zeigt sich Bürgermeisterin Ingrid Salamon glücklich.

ÖVP: „starke Alternative“

„Wir nehmen das Ergebnis mit Demut, freuen uns aber schon über mehr als 250 neue Wählerinnen und Wähler. Danke allen Mattersburger und Walbersdorfern und besonders meinen Team für die Unterstützung. Wir werden die nächsten fünf Jahre wieder gute Oppositionsarbeit leisten. Unsere Stadt braucht uns als starke Alternative – dazu sind wir bereit“, zeigt sich ÖVP-Vzbgm. Michael Ulrich kämpferisch.

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