22.10.2017, 12:52 Uhr

Windenergie speichern - die technische und politische Herausforderung

Wir haben das Problem, dass einmal zu viel Energie anfällt, wenn der Wind so richtig bläst und einmal zu wenig Bio-Energie zur Verfügung steht, wenn es eine Wind- und Sonnenflaute gibt, was insbesondere im Herbst und Winter der Fall ist.

Wie lässt sich aus verschiedenen Energieträger-Abfällen bestmöglich wertvolle Nutzenergie herstellen?

Es gibt einerseits den Abfall an überschüssiger Windenergie in windstarken Regionen und andererseits den Abfall an Holz in waldreichen Gegenden, das als Bau-, Möbel-, Fußbodenmaterial und für sonstige Zwecke nicht verwendet wird.
Diese Abfälle an Wind und Holz lassen sich "veredelnd" zusammenbringen, wenn in der Nähe von Umspannwerken und Waldgebieten aus dem "minderwertigen" Holz Pellets hergestellt werden, aus denen in der kühlen und kalten Jahreszeit über neuartige einfache Drehkolbenkraftmaschinen komfortabel Strom und Wärme gewonnen werden kann.

Übrigens ist zu erwarten, dass bei der Windkraft nachbarschaftsfreundliche Technologien zum Durchbruch kommen, womit dieser Energieträger noch mehr Bedeutung erlangt.

Überhaupt sollte die Umwelt-, Energie- und Mobilitätsstrategie danach ausgerichtet sein, dass bei der Verbrennung bzw. Aufspaltung von in der Erde gespeicherten Energieträgern, wie Gas, Öl, Kohle, aber auch Uran, nur die Abwärme und die Treibhauswirkung sowie periodische Sonnenstrahlungsverstärkung durch Wolken als "erderwärmend" bewiesen oder diese zumindest bestbewiesen sind.  
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