"Habe mich sehr wohl gefühlt!"

Intensivstation: Hier lag Christoph Moosbrugger nach der Messerattacke, im Bild mit Mediziner Christian Fialka (r.).
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Schauspieler Moosbrugger dankte dem Meidlinger Spitals-Team .

Zwei Monate nachdem Schauspieler Christoph Moosbrugger nach einer Messerattacke mit Lungenstich ins Unfallkrankenhaus Meidling eingeliefert wurde, wandte sich der Star aus der TV-Serie "Der Salzbaron" in der Vorwoche erstmals an die Öffentlichkeit. Er bedankte sich beim ärztlichen Leiter des Krankenhauses, Christian Fialka.
Vor allem in der Zeit, bis der Täter gefasst wurde, habe sich Moosbrugger bedroht gefühlt. Das Spital jedoch gab ihm Sicherheit: "Ich hätte mir nie gedacht, dass ich mich in einem Spital so wohl fühlen kann."

Lebensbedrohlicher Zustand

Nachdem der Täter Moosbrugger bei der 14A-Station Pilgramgasse attackiert hatte, wurde der TV-Star in einem lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. "Der Faktor Zeit war hier sehr wichtig. Ohne die Erstversorgung am Tatort durch Passanten und die Polizei hätte die Situation auch anders ausgehen können", so Fialka.

Nach zwei Wochen konnte Moosbrugger das Spital wieder verlassen. Die größte Schwierigkeit für ihn nach der Entlassung war, auf die Straße zu gehen. "Man fragt sich ständig, wie genau nehme ich die Umgebung wahr", so Moosbrugger. Gelernt habe er, "dass aus einer banalen Situation eine lebensgefährliche werden kann".

Intensivstation: Hier lag Christoph Moosbrugger nach der Messerattacke, im Bild mit Mediziner Christian Fialka (r.).
Christoph Moosbrugger bedankt sich beim ärztlichen Leiter, Christian Fialka.
Autor:

Claudia Kahla aus Meidling

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