09.09.2014, 07:59 Uhr

Kunstvoll gearbeitete Taschenuhren sind auch heute noch ein Symbol für Reichtum und Noblesse

Graffito am Donaukanal

Taschenuhr

Eine Taschenuhr (synonym Sackuhr) ist eine Uhr, die an einer Kette in einer Hosen- oder Jackentasche (sog. Fracktaschenuhr) getragen wird. Damen trugen Taschenuhren oftmals auch an einer Kette um den Hals oder an der Taille. Taschenuhren sind heute weitgehend aus der Mode gekommen und durch Armbanduhren ersetzt worden.
Wikipedia

Taschenuhr tragen

Taschenuhren können auf verschiedenste Weisen getragen werden, es gibt einige Varianten mehr als eine einfache Kette mit Federring und kleinem Federclip (der bei so ziemlich allen Kettenarten zu finden ist). Sinn macht so eine Kette in jedem Fall, schnell rutscht die gerade aus der Hose oder der Weste gezogene Uhr aus der Hand und würde sonst auf dem Boden aufprallen und Schaden nehmen, auch mir hat eine Kette schon oft eine sonst anstehende Reparatur erspart! Früher benutzte die ärmere Bevölkerung gar einfache Lederbändchen als "Sicherung". Aber wir können schon auf wertigere Ketten aus Metall, Silber, Gold oder sonstigen Materialien zurückgreifen.
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