Das "Beserlpark Festival 2012": Manker Alternativen schlagen den Mainstream

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MANK.(MiW) Kein musikalischer Einheitsbrei beim „18. Beserlpark Festival“ in Mank:
Der sich der „Förderung von Multikultureller Musik und Kunst“ verschriebene, gleichnamige Verein könnte selbst gar nicht bunter sein. Die 145 Mitglieder kommen nicht nur aus der Gemeinde Mank, sondern auch aus Salzburg; Kärnten und sogar den Niederlanden.
Und so ein bunter Haufen bringt jährlich bei dem „Beserlpark Festival“ ein ebenso musikalisch-farbenfrohes Line-Up auf die Bühne.

Vereinspräsident Martin Mondl sieht darin eine Alternative zu dem, was einem ständig vorgespielt wird. „Ich liebe Jazz und Fusion wie zum Beispiel von Nguyen Lee. Ebenso begeistere ich mich für viel afrikanische Musik“, erzählt Martin Mondl, der selbst sehr viele Jahre als Musiker mit Sigi Finkl und der Band „African Heart“ durch Europa und Afrika tourte.

Mondl stellte zusammen mit Markus Lechner das künstlerische Programm mit kurioser Methode zusammen: „Ich sehe mir im Internet viele Live-Aufzeichnungen von Interpreten an und stelle mir dabei vor, wie sie bei uns im Beserlpark spielen“, grinst Markus Lechner.

Auch Besucherin Annabelle B. ist von den alternative Sounds begeistert: „Im Radio hörst du meistens nur dasselbe und so genieße ich ein Angebot wie „The Fictionplay Collevtive“, „Giantree“ und den „Hot Pants Road Club“ umso mehr. Du hörst Musik aus der ganzen Welt“.

Beim „Beserlpark Festival“ ergab sich mit diesem Line-Up eine interessante Kombination, bei denen auch regionale Künstler, wie die hervorragende Barbara Neuhauser, eine Bühne fanden.

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