Eine Leidenschaft fürs Leben
Küssen erlaubt, trotz Virus

Küssen erlaubt: Monika Lohfink mit Rasputin
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BEZIRK MELK. Keine Veranstaltungen sorgen momentan für Vergnügen, Spaß und Abwechslung in unserer Freizeit. Alle Medien sind voll von Horrornachrichten über den Coronavirus. Man möchte sogar meinen, man wolle gar nichts mehr anderes hören oder lesen. FALSCH!
Im schönen Bezirk Melk, sind hauptsächlich Mädchen und Frauen, vom anscheinend unheilbaren Pferdefieber befallen. 

Die BEZIRKSBLÄTTER haben PferdebesitzerInnen befragt, warum und seit wann sie mit dem Pferdevirus befallen sind. Petra Freinberger, tätig im Einzelhandel und derzeit sehr angespannt: "Ich fahre zum Pferd, um den Alltagsstress zu entkommen und Energie zu tanken. Mein Junghengst Smokey hilft mir dabei." Die Quarter-Horse Züchterin Silke Brandstätter hat ihre Liebe zu Pferden schon im Kindesalter entdeckt. "Ich stamme aus einer Familie, in der Pferde immer schon eine große Rolle gespielt haben. Mit 19 kaufte ich mir mein erstes, eigenes Pferd. Heute hab ich 15 und es ist eine Leidenschaft fürs Leben."

Ebenfalls in sehr jungen Jahren steckte sich Polizistin Monika Lohfink mit dem Pferdevirus an. "Pferde sind für mich vollkommene Geschöpfe, die soviel in sich vereinen: Schönheit, Intelligenz, Klugheit, Sanftmut und Kraft. UND Küssen ist erlaubt, trotz Virus." Bereits im Kindesalter lernte die Schülerin Selina Schindler, Verantwortung für ihre Pferde zu übernehmen. " Wenn man einmal vom Pferdevirus befallen ist, wird man ihn nicht so schnell wieder los. Ein Pferd ist der beste Freund und ein geduldiger Zuhörer." Ein Therapeut also, den wir jetzt wohl alle nötig hätten.

Autor:

Gerlinde Siebenhandl aus Melk

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