„KGZ“ in Ybbs
Was sich liebt, das pflegt sich

Esther Schauberger, Daniela Eberl, Waltraud Wurzer
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  • Esther Schauberger, Daniela Eberl, Waltraud Wurzer
  • Foto: Michael Permoser
  • hochgeladen von Daniel Butter

YBBS. In Ybbs hat die „KGZ-Pflegepraxis für Gesundheitsförderung“ eine erfolgreiche Eröffnung im Kompetenzzentrum LuksLife gefeiert. Die drei Gründerinnen Daniela Eberl, Esther Schauberger und Waltraud Wurzer freuen sich über den Besucherandrang: „Der Andrang ist überwältigend und unser erster Kurs zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung ist bereits ausgebucht und wir erhalten bereits zahlreiche Anfragen auf unserer Facebook-Seite!“

Körperliche und geistige Gesundheit

Unter der dem Motto „Was sich liebt, das pflegt sich“ steht die körperliche und geistige Gesundheit auch bei den Gästen an erster Stelle. Besucher Roland Zeiner stellt fest, dass „gesund zu sein besser ist als gesund zu werden“. Auch Vize-Bürgermeisterin Uli Schachner hält sich durch den Laufsport fit, denn beim Sport fit: „Beim Laufen und beim Zumba schalte ich ab und denke mir Reden und Ansprachen aus.“ Fitness-Studio-Besitzer Franz Reiser freut sich über die KGZ-Pflegepraxis, da diese die mentale Gesundheit im Fokus hat: „Die geistige Gesundheit ist mindestens so wichtig wie die körperliche. Ohne mentale Fitness würden wir wahrscheinlich nicht die Motivation haben, unsere körperliche Fitness zu verbessern!“

Stadträtin Irene Kerschbaumer stärkt ihre geistige Leistungsfähigkeit durch Klavierspielen und dem Lesen beziehungsweise mit Hörbüchern, während sie ihren Körper durch Laufen und Pole-Dancing bei Pamela Herzog stählt. Für Besucherin Irene Schoder ist die Natur der Platz, um neue Kraft zu sammeln, denn „ich gehe gerne auf den Berg – sowohl im Sommer als auch im Winter“, wie sie Bescheid gibt.

Der Prozess der Selbstpflege

Damit schlägt sie in dieselbe Kerbe wie Michaela Stockmayr, die ebenfalls „Bewegung an der frischen Luft“ empfiehlt und zur Stärkung der geistigen Fitness „versucht, im Alltag zu entspannen und mich mit Menschen und Aktivitäten zu umgeben, die mich glücklich machen.“
„Der Erhalt der mentalen Gesundheit ist für uns ein Prozess der Selbstpflege“, gibt KGZ-Mitbegründerin und Pflegepädagogin Waltraud Wurzer im Gespräch mit den BEZIRKSBLÄTTERN Bescheid und wir ergänzt durch ihre KGZ-Kollegin und Pflegemanagerin Daniela Eberl: „Der gesunde Geist benötigt einen gesunden Körper und umgekehrt. Es sollte kein Entweder-Oder sein, sondern ein Zusammenspiel, um ein durch geschaffenen Ausgleich gesteigertes Wohlbefinden zu erzeugen.“

Auf die Frage hin, was die KGZ-Pflegepraxis für Gesundheitsförderung eigentlich anbietet, schließt die dritte und letzte KGZ-Pflegeexpertin Esther Schauberger, die auch an Hochschulen wie an der FH Wien Gastvorträge über diese Themen hält, ab: „Wir bieten individuelles Selbstpflegetraining für Erwachsene oder Familien mit Kindern an. Das stellt den ersten Schritt in eine gesündere Lebensführung dar. Uns geht es einerseits um Krankheitsprävention, andererseits um die Steigerung des persönlichen Wohlbefindens und um die nachhaltige Förderung seelische Rehabilitation. Das umfasst auch das Erlernen von neuen Fähigkeiten, die helfen, sich in schwierigen und fordernden Situationen so zu verhalten, wie man möchte. Wir sprechen hier von dem Erlernen neuer Bewältigungsstrategien zur Emotions- und Stressregulation, die mit einer Steigerung der Lebensqualität für sich und das eigene soziale Umfeld einher gehen.“
Angesichts der zunehmenden Steigerung der Alltags-Herausforderungen für den Einzelnen schließt KGZ-Pflegeexpertin Esther Schauberger ab: „Man sollte nie vergessen: Was sich liebt, das pflegt sich.“

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Autor:

Daniel Butter aus Melk

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