Auf in die Zukunft
Hofamt Priel und Persenbeug-Gottsdorf bekommen Chance auf Glasfaser

Die Gemeinden Hofamt Priel und Persenbeug-Gottsdorf wollen Glasfaser forcieren und hoffen auf rege Anteilnahme der Bevölkerung
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  • Foto: Gemeinde Hofamt Priel
  • hochgeladen von Daniel Butter

Hofamt Priel und Persenbeug-Gottsdorf haben die einmalige Chance, Teil des NÖ Glasfasernetzes zu werden. Wenn bis Ende März mehr als 42 % der Haushalte und Betriebe in den vorgesehenen Ausbaugebieten zustimmen, kann die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) in den Gemeinden die nächsten Schritte für die Errichtung der zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur setzen. In einer gemeinsamen Projektbesprechung mit nöGIG wurden die Weichen für die Sammelphase gestellt.

BEZIRK. Die Gemeinden Hofamt Priel und Persenbeug-Gottsdorf sind startbereit. In den kommenden Wochen wird die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zum Glasfaserausbau eingeholt. Möglichst viele Menschen sollen von den Vorteilen von echter Glasfaser bis ins Haus überzeugt werden. Die bringt beinahe uneingeschränkte Kapazitäten für die Einzelnen – und das für die nächsten Jahrzehnte.

Leerrohre wurden schon verlegt

Bürgermeister Friedrich Buchberger aus Hofamt Priel zeigt sich nach der gemeinsamen Startbesprechung der zwei Gemeinden erfreut: „Wir haben alle Vorbereitungen für die Umsetzung des NÖ Modells getroffen. Wo es im Zuge von Tiefbauarbeiten möglich war, haben wir schon Leerrohre für Glasfaser verlegt. Nach dem Jahreswechsel starten wir in die Sammelphase. Die kommenden Wochen werden herausfordernd für uns als Gemeinden und wir freuen uns, dass das Projekt starten kann. Jetzt liegt es an uns, die notwendige Bestellquote zu erreichen.“ Besonders für den Wirtschaftsstandort ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur entscheidend, betont Gerhard Leeb, Bürgermeister in Persenbeug-Gottsdorf: „Glasfaser bedeutet Zukunftssicherheit für die betroffenen Gemeinden und die gesamte Region. Damit stärken wir den Wirtschaftsstandort und sichern die Arbeitsplätze der Gegenwart und Zukunft.“ Wenn bis Ende März mehr als 42 Prozent in den vorgesehenen Ausbaugebieten zustimmen, können die Bauarbeiten voraussichtlich Ende nächsten Jahres starten.

Breites Informationsangebot geplant

Während der Sammelphase von Jänner bis 31. März 2022 erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich umfassend über die Vorteile ihres Glasfaseranschlusses bis ins Haus zu informieren. Dazu werden u.a. Online-Infoveranstaltungen und abhängig von den Covid-19-Regeln bzw. der weiteren Entwicklung der Corona-Situation auch Sprechstunden in den Gemeinden und Hausbesuche stattfinden.

Offen, öffentlich, zukunftssicher

Das NÖ Glasfasernetz ist offen für alle Anbieter von Internetdiensten. Damit profitieren die Bürgerinnen und Bürger von einer großen Produktvielfalt und einem Wettbewerb, der für faire Preise sorgt. Die Infrastruktur, die hier entsteht, ist und bleibt öffentlich: Die Regeln des NÖ Modells stellen sicher, dass das Netz langfristig in der Hand des Landes bleibt. Und Glasfaser ist zukunftssicher: Es gibt keine effizientere Form der Datenübertragung als die über Lichtwellen.

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